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Kraft und krafttraining

KRAFT


1. Biologische Grundlagen der Kraftentwicklung:

Will ein Mensch seinen Körper bewegen, also den Zustand eines Muskels verändern, oder eine Position halten, kommt der Bewegungsapparat, der aus dem Skelettsystem, den Sehnen und den Muskeln besteht, ins Spiel. Es muss Kraft entwickelt werden, die dazu führt, dass die beabsichtigte Wirkung eintritt. Kraft wird meistens nur bewusst eingesetzt. Aber auch wenn man es kaum merkt, der Körper muss, um sich aufrecht halten zu können, ständig Kraft entwickeln.

Eine Definition von Meusel aus dem Jahr 1968 dazu: Kraft ist eine Grundeigenschaft des Menschen, mit deren Hilfe er eine Masse bewegt, ist seine Fähigkeit einen Widerstand zu überwinden oder ihm durch Muskeleinsatz entgegenzuwirken.

Soll ein Muskel willentlich angespannt werden, so leitet das Gehirn den Reiz über das Nervensystem an die Muskelfaser. Von der sogenannten motorischen Endplatte wird der Reiz auf die Muskelfasern übertragen.

Der Muskel besteht im Wesentlichen aus einem Bündel von Muskelfasern. Die Muskelfasern wiederum bestehen aus den Myofibrillen. Innerhalb der Myofibrillen reagieren sogenannte Myosin- und Aktinfilamente (Eiweiße) auf diesen Reiz und bewirken die Kontraktion des Muskels bzw. der Muskelfasern. Chemische Energie wird dabei in mechanische umgesetzt. Dieses geschieht nach dem „Alles-oder-nichts“ Prinzip: die Intensität der Kontraktion einer Muskelfaser ist immer gleich. Nur die Anzahl der kontrahierten Muskelfasern kann verändert werden kann, nicht die Intensität. Es kontrahieren bei einem Reiz, der stärker ist, mehr Muskelfasern.

Folgende Faktoren, die auch die Unterschiedlichkeit der Kraft bei unterschiedlichen Menschen bestimmen, spielen bei diesem Prozess eine Rolle:


- Muskelfaserzahl und –art

Es werden hauptsächlich ST- Fasern und FT – Fasern unterschieden.
ST – Fasern ( Slow-Twitch)arbeiten mit Sauerstoff, kontrahieren langsam und schwach, ermüden auch langsamer und sind rotg...

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