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Tod und Unsterblichkeit


Tot und Unbsterblichkeit
Die Zeugung, das Leben und der Tod sind zwingend miteinander verbunden, ohne Zeugung gibt es kein Leben und ohne Leben gibt es keinen Tod. Viele Menschen fürchten sich vor dem Tod, man nennt dies im Fachjargon Thanatophobie. Der Tod ist etwas endliches und der Mensch wird normalerweise von seinem Selbsterhaltungstrieb angetrieben um zu überleben. Doch wann ist ein Mensch tot? Medizinisch gibt es zwei Arten von Tod. Im ersten Fall, versagen aller lebenswichtigen Organe, dass heißt auch Wiederbelebungsmaßnahmen haben keine Wirkung gezeigt. Der zweite Fall ist ein Streitfall, der Gehirntod. 1968 legte die Harvard Universität vier Kriterien fest, nach denen ein Mensch gehirntot ist. Erstens, der Patient reagiert nicht auf äußere Reize, wie Berührungen und Geräusche. Zweitens, der Patient bewegt sich nicht und hat keine eigene Atmung. Drittens, die Reflexe des Patienten sind nicht mehr vorhanden. Viertens, der Patient besitzt nur noch ein schwaches EEG (Elektroenzephalogramm) oder gar keine Gehirnströme. Damit der Tod auch festgestellt wird, werden diese vier Kriterien an einem Patienten zweimal im Abstand von 24 Stunden wiederholt. Erst dann kann der Patient für Tod erklärt werden. Die Vorstellung, dass nachdem Tod alles vorbei ist, löst bei vielen Thanatophobie aus, deshalb haben sich im Laufe der Menschheitsgeschichte viele Möglichkeiten eines Lebens nachdem Tod durch verschiedene Religionen entwickelt. Manche Glauben an ein Jenseits andere wiederum daran, dass sie mit dem Universum eins werden.



Der Totenglaube im ägyptischen Reich

Im alten Ägypten glaubte man, dass alles Leben aus einer Urmasse entstanden ist - Urknalltheorie? Außerdem gehörte der Tod zum Leben im alten Ägypten, den ohne Leben gibt es kein Leben nachdem Tod. Die Jenseitswelt bestand aus zwei Vorstellungen. Erstens, der Verstorbene lebt durch und in den Gedanken seiner Hinterbliebenen weiter. Zweitens, die Erlangung des ewigen Lebens durch das ...

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