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Organspende - Organtransplantation

Organspende - Organtransplantation
Die Anzahl der Dialysepatienden, die auf eine Niere warten, liegtderzeit bei 10 000 Menschen.
Bei der Organspende-und Transplantation ergeben sich für die unterschhiedlichen Personengruppen bestimmte Probleme:
für die Ärzte:
- die Blutwerde von Empfänger und Spender müssen übereinstimmen
- Es muss eine sichere Diagnose des Hirntotes vorliegen( zu prüfendurch Hirnströme, Spontanatmung etc.)
- Zeitdruck - die Organe müssen (Lebens)Frisch sein
für die Angehörigen des potentiellen Spenders:
- Meist wird nicht akzeptiert und geglaubt, dass demHirntoden nichts mehr zu Helfen, und er tot ist, denn er erweckt den Eindruck, als könne er wieder"aufwachen".
- Zeitdruck, viele Angehörige fühlen sich gedrängt, eine Entscheidung zu treffen, ob Organspende oder nicht.
- Schock - die Angehörigen stehen unter Schock und dadurch fällt es schwer, eine richtige Entscheidung zu treffen, bzw.rauszufinden, welchepersönlich dieRichtige ist.
für die Empfänger:
-Angst vorAbstoßungsreaktionen, die der Körper gegenüber dem neuen Organ haben kann
- Schuldgefühle wie beispielsweise "Jemand ist für mich gestorben/musste für mich sterben...!"
Es gibt zwei Möglichkeiten der Zustimmung, die derzeit diskutiert werden:
Enge Zustimmungslösung: Wird selbst getroffen, indem man einen Organspendeausweis besitzt
Erweiterte Zustimmungslösung: Wird durch Angehörige getroffen (erfolgt erst im Krankenhaus, nachdem der Hirntod festgestellt wurde)
Postion der christlichen Kirche zur Organspende: Die Kirche sieht die Organspende als einen Akt der Nächstenliebe an.
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