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Glück in der Ersten und Dritten Welt (urspr. Fach: Ethik)

Glück in der Dritten Welt


Zum Begriff Glück

Was genau ist eigentlich Glück? Auf diese Grundfrage einzugehen scheint unerlässlich angesichts der komplexen Thematik. Einige Philosophen versuchten bereits den Glücksbegriff zu definieren. So beschrieb Aristoteles das Glück als „letzte Handlungsziel des Menschen“, also die eigentliche Motivation, die hinter allen Dingen steht. Diese These wird als Eudämonismus. Dies kommt von griechisch eu: gut; und daimonios: Geist, bei Sokrates ist dies die innere Stimme, die ihn wie ein Gewissen berät. Eudaimonia bedeutet im klassisch-attischen Griechisch: Glückseligkeit. Diese Lehre war in der Antike weit verbreitet, und Aristoteles meinte, die Glückseligkeit sei das einzige Gut wonach alle Menschen uneingeschränkt streben.
Für den zuerst von Epikur vertretenden Hedonismus ist die Lust selber der Inhalt des Glücks. Es geht darum, die Lust auf alle Lebensbereiche auszudehnen und Arbeit sich zu Spiel wandeln soll.

Oben: Büste des Epikur, Rechts: Aristoteles
Unten: Andrew Oswald




Arm und Glücklich? Ursachenforschung

Wie aber nun wird ein Mensch glücklich? Wie empfindet er Glück? Kann ein Mensch glücklich und zugleich bettelarm sein? Ist Reichtum ein Grund für Glück?
Eine recht interessante Studie dazu führte der britische Ökonom Andrew Oswald durch. Er untersuchte anhand von freiwilligen Testpersonen mit Hilfe einer Skala, die diese Testpersonen täglich ausfüllen mussten, wie glücklich sie waren. Es wurden um die 1000 Personen über einen Zeitraum von 5 Jahren getestet. Im Laufe der Zeit gewannen manche im Lotto, andere heirateten, manche verloren ein Vermögen an der Börse, Verwandte und Freunde starben, Kinder wurden geboren.
Er kam zu überraschenden Ergebnissen: lediglich eine intakte Beziehung macht dauerhaft glücklich. Die Geburt eines Kindes zum Beispiel verursacht nur für circa zwei Monate Glücksgefühle. Ein Lottogewinn hatte einen enormen Ausschlag in der Glücksskala ...

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