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Referate und Hausarbeiten : Religion

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Arnold Gehlen


Arnold Gehlen (1904 – 1976)
Deutscher Philosoph, der ein Hauptvertreter der modernen philosophischen Anthropologie war. Gehlen betrachtete den Menschen als instinktunsicheres biologisches »Mängelwesen«, das auf die Entlastung durch Institutionen und die Umarbeitung von Natur zur Kultur angewiesen ist.


Gliederung:

1.Kurzbiographie über Arnold Gehle
2.Die wichtigsten Arbeiten in seinem Leben




1.Biografie Arnold Gehlen:
Gehlen war Sohn des Verlegers Max Gehlen und dessen Frau Margarete Gehlen, geborene Ege. Ab 1937 war er verheiratet mit Veronika Freiin von Wolff. Sein Cousin war der erste Präsident des BND, Reinhard Gehlen. Gehlen legte 1923 am Thomas-Gymnasium in Leipzig das Abitur ab. Nach einer Zwischenzeit als Buchhändler und Bankangestellter studierte Gehlen von 1924 bis 1927 Philosophie, Philologie, Germanistik, Psychologie in Leipzig und Köln. Er promovierte bei Hans Driesch (1867-1941) mit dem Dissertationsthema Zur Theorie der Setzung und des setzungshaften Wissens bei Driesch. Seine Lehrbefähigung erhielt er 1930 mit der Habilitationschrift Wirklicher und unwirklicher Geist. Eine philosophische Untersuchung in der Methode absoluter Phänomenologie.
1933 tritt er in die NSDAP ein und wird als Privatdozent auch Mitglied im NS-Dozentenbund. Nach Paul Tillichs (1886-1965) Entlassung wegen eines kritischen Artikels gegen die Nationalsozialistischen Machthaber emigrierte dieser nach New York; Gehlen folgt dann vertretungsweise Paul Tillich auf dessen Lehrstuhl an der Universität Frankfurt nach, erhält aber 1934 nach einer Zeit als Assistent von Hans Freyer (1887-1969) einen Lehrstuhl für Philosophie am Institut für Kultur- und Universalgeschichte (vor 1933 Institut für Soziologie) in Leipzig. 1938 wechselte er als Philosophieprofessor an die Universität in Königsberg (heutiger Name Kaliningrad). Von 1940 bis 1945 lehrt er als Ordentlicher Professor und zeitweiliger Institutsvorstand (1940 - Oktober 41 und wieder Juni 1942-19...

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