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Referate und Hausarbeiten : Informatik

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Konrad Zuse und der Computer


PROFESSOR DOKTOR KONRAD ERNST OTTO ZUSE

Konrad Ernst Otto Zuse erblickte am 22 Juni 1910 in Berlin das Licht der Welt.
1935 beendet er dann sein Studium im Fach: ,,konstruktiver Ingenieurbau“ an der damaligen Polytechnischen Hochschule Charlottenburg. Danach nimmt er eine Stelle bei den Henschel Flugzeugwerken an, verlässt diese Stelle aber 1936, um im Wohnzimmer seiner Eltern eine Erfinderwerkstatt aufzubauen. Diese fanden das zwar wenig sinnvoll, unterstützten ihren Sohn aber so gut, wie sie konnten.
Dort beginnt er mit dem Bau der Erfindung die ihn unsterblich und berühmt machte: Er konstruierte unumstritten den ersten programmgesteuerten, frei programmierbaren vollautomatischen Rechner der Welt, die Z1. Die mechanischen Einzelteile (und derer waren es nicht wenige) des Rechners fertigte er selbst mit der Laubsäge an. Er finanzierte das komplette Projekt aus eigenen Mitteln und beendete diese weltweit neue Konstruktion zwei Jahre später, im Jahre 1938.


Bevor Konrad Zuse sich jedoch daran machen konnte einen Rechner zu bauen, musste er sich eine Frage stellen: Welche mathematischen Probleme soll ein Rechner lösen?

Seine Antwort war, dass ein Rechner aus gegebenen Angaben nach einer Vorschrift neue Angaben bilden können sollte.
Somit war das Rechnen definiert und damit der Grundstein für seine späteren Entwicklungen und Überlegungen gelegt.

Die Z1 besaß eine Rechengeschwindigkeit von einem Hertz (was soviel bedeutet, dass er eine Rechenoperation pro Sekunde durchführen konnte) und ein Gleitkommarechenwerk (das Gleitkommarechenwerk kann eine Zahl mit einer anderen potenzierten Zahl multiplizieren, beispielsweise ist 94330,56 = 9,43056·103 = 0,943056·104 = 943056·10-2) mit begrenztem Höchstzahlwert (es können also nur Zahlen mit einem Wert unter einer bestimmten Zahl eingegeben und berechnet werden). Eingabe erfolgte über eine Dezimaltastatur (man hatte also eine Tastatur mit den Zahlen 0 – 9 und das Multiplikationsverfahren...

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