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Geschichte des Computers

Die Geschichte des Computers

Der Abakus war in vielen frühen Hochkulturen als Rechenhelfer bekannt.
Die erste Addiermaschine, ein Vorläufer des Digitalcomputers, wurde 1642 von Blaise Pascal erfunden. Dieses Gerät enthielt eine Reihe von zehnzähnigen Zahnrädern, bei denen jeder Zahn einer Ziffer von null bis neun entsprach. Die Zahnräder waren so miteinander verbunden, dass Zahlen addiert wurden, wenn man die einzelnen Zahnräder um die richtige Anzahl von Zähnen weiterdrehte.
In den siebziger Jahren des 17.Jahrhunderts verbesserte Gottfried Wilhelm Leibniz die Addiermaschine von Pascal. Die Konstruktion von Leibniz konnte auch Multiplikationen ausführen.

1936

Konrad Zuse (1910-1995) entwickelte in vollständiger mechanischer Bauweise, ohne Relais oder Röhren von 1936 bis 1938 den ersten programmgesteuerten, freiprogrammierbaren Rechenautomaten.
Er verwendet bereits das Dualsystem (a x 2^b), beherrscht
Gleichpunktberechnung und wird durch Lochstreifen
(25mm – Film) programmiert. In Dezimalsystem erfolgten
die Zahleneingaben und Ausgaben. Aufgrund mechanischer
Mängel war der Rechner nicht voll einsätzungsfähig. Durch
sein zukunftsweisendes logisches Konzept wird der Z1, zusammen
mit der Z3, in der Welt oft als erster , wenn auch sehr einfacher , Computer bezeichnet.


Der Nachbau des Z1 steht im Technikmuseum in Berlin. Durch das Mitwirken von Konrad Zuse gefertigt und ist mechanisch wesentlich stabiler als das Original.




1941

Der elektronische Nachbau des Z1 ist der Z3, wobei die mechanischen Schaltglieder der Z1 durch Relais ersetzt wurden. Durch den Rat von Schreyer baute Zuse 1938 folgendes Rechenwerk in Relaistechnik Z2. Zum Einsatz kamen bei der Z3 dann 600 Relais im Rechenwerk und 14000 Relais im Speicherwerk. Die Relais waren überwiegend aus Altmaterial. Die Wicklung war uneinheitlich und sie benötigten verschiedene Spannungen.

Über einen gelochten Filmstreifen wurde das Programm wie bei Z1 eingelesen...

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