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Referate und Hausarbeiten : Geschichte

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Widerstand gegen den Nationalsozialismus

Widerstand gegen den Nationalsozialismus in DeutschlandInhaltsverzeichnis1. Einleitung2. Widerstand der Studentenbewegung „Weiße Rose“3. Die „Bekennende Kirche“4. Attentat auf Hitler vom 20. Juli 19445. Der Widerstand in der Wehrmacht6. Der „Kreisauer Kreis“7. Die „Rote Kapelle“8. Wertung9. Anhang10. Literatur- und Quellenverzeichnis1. EinleitungWiderstand gegen fremde Invasoren, gegen eine feindliche Besatzungsmacht im eigenen Land gilt als notwendig, moralisch entschuldbar und gehört zu den patriotischen Verpflichtungen. So hatten die Männer und Frauen, die gegen die deutsche Macht überall in Europa währen des zweiten Weltkrieges kämpften, selbstverständlich die Zustimmung und den Beifall der meisten ihrer Landsleute, während die Kollaborateure mit dem nationalsozialistischen Regime geächtet wurden. Mit ihnen wurde nach dem Krieg ohne Erbarmen abgerechnet, in Norwegen und Frankreich ebenso wie in den Niederlanden und anderswo in Europa.Ganz anders verhielt es sich mit dem Protest in Deutschland selbst. Die Nazis hatten bei ihrem Machtantritt 1933 zwar keinesfalls die Mehrheit der deutschen Wähler hinter sich, aber sie wussten durch Propaganda und andere Mittel zu überzeugen und zu täuschen. Die, die sich nicht blenden ließen, waren in der Minderheit, und wurden auf das bitterste verfolgt. Einige dieser Gruppen will ich in dieser Arbeit vorstellen, und unter anderem möchte ich die Widerstandsbewegung „Weiße Rose“ besonders hervorheben.2. Widerstand der Studentenbewegung „Weiße Rose“Eine der berühmtesten Widerstandsgruppen war die „Weiße Rose", die von einigen Münchner Studenten gegründet wurde. Die wichtigsten Mitglieder der Gruppe waren die Geschwister Hans und Sophie Scholl. Sophie und Hans verbrachten ihre Kindheit im Städtchen Forchtenberg, wo ihr Vater Robert Scholl Bürgermeister war. 1930 zog die Familie nach Ludwigsburg, weil Robert Scholl nicht mehr zum Bürgermeister gewählt wurde. Dort wohnten sie aber nur ...

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