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Referate und Hausarbeiten : Geschichte

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Leben im Konzentrationslager

Leben im KZ
Vor der Deportierung in die Arbeitslager erhielten alle Juden im Reichsgebiet einen Brief. In dem Stand, das sie ihre Wohnung innerhalb von zwei Stunden verlassen müssen. Sie mussten den Wohnungsschlüssel und alle anderen Schlüssel für Schränke usw. stecken lassen. Auf den Hausschlüssel mussten sie ein stück pappe rauf kleben und ihren Namen darauf schreiben.
In dem Brief eine Liste dabei wo drauf stand was sei mitnehmen durften und was nicht.

Zahlungsmittel 50RM
Rucksack oder Handgepäck mit Wäsche und sonstiges zur einfachen Lebensführung notwendiges Gerät.
Vollständige Bekleidung(es können auch zwei Mäntel und doppelte Unterwäsche angezogen werden)
Verpflegung für zwei Tage, Löffel, Teller oder Napf, Trinkbecher.
Reisepass, Kennkarten, Arbeit- und sonstige Ausweispapiere sowie Lebensmittelkarte, Kartoffel- und Kohlenbezeugungsscheine müssen bei sich getragen werden.
Sie mussten sich ein Schild um den Hals hängen, auf dem ihr Name und Geburtstag angegeben sind sowie Kennummer.

Verboten waren:
· Wertpapiere
· Wertsachen(Gold, Silber, Platin) Ausnahme: Ehering
(wenn gegeben eine Karte aller KZ`s einbringen)
Insgesamt gab es 23 KZ-Stammlager, die selbstständig waren und denen weit über 1000 Außenlager als „Außenkommandos“ organisatorisch unterstellt waren.Waren die Häftlinge als Arbeitskräfte nicht mehr einsetzbar, wurden sie umgebracht oder in eines der Vernichtungslager transportiert. Diesem System waren Durchgangs- und Sammellager vorgeschaltet.
TAGESABLAUF IM KZ:




Ein "normaler" Tag


4.00 Uhr:


Wecken durch Trillerpfeifen.
Bettenbau nach militärischer Art (Die Decken mußten exakt über die Strohsäcke gezogen werden).
Waschen (allerdings standen für viele tausende Häftlinge nur wenige sanitäre Einrichtungen zur Verfügung).
"Frühstück" fassen.


Morgenappell:


Antreten in Zehnerreihen.
Die Dauer des Appells war sehr unterschiedlich, je nachdem wie schnell die Anwesenh...

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