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Referate und Hausarbeiten : Geschichte

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Heiliges römisches Reisch deutscher Nationen


Fasst die politische Entwicklung im Verhältnis Reichstände zu den Königen und Kaisern zusammen.
Beschreibt das Ende des Reiches.
Die europäische Geschichte des 19. Jahrhunderts und das Heilige Römische Reich Deutscher Nationen – gibt es Verbindungen?


1. In Vorbetrachtung der Aufgabe ist zunächst zu sagen, dass ich das Heilige Römische Reich deutscher Nationen erst ab etwa 1495 betrachte, da zu diesem Zeitpunkt die Ausstellung in Berlin beginnt.
Zunächst ist zu klären, dass die Reichsstände dem Kaiser bzw. Reich direkt unterstehenden Glieder des Reiches mit Sitz und Stimme im Reichstag sind und dass es sich um die Darlegung einer Entwicklung handelt, welche sich auf einen langen Zeitraum bezieht und weshalb es Kürzungen geben wird.
Beginnen möchte ich im Spätmittelalter, wo die Reichstände gegenüber dem Kaiser ein Übergewicht errungen hatten. Ein wichtiges Indiz dafür war der Umstand, dass die Ständeversammlung, der in drei „Kurien“ (Kurfürsten, Fürsten, Reichsstädte) gegliederte und in unregelmäßigen Abständen einberufene Reichstag, den Anspruch erheben konnte, das „Reich“ und seine Interessen gegenüber vertreten. Des Öfteren waren die mächtigen Fürsten dazu übergegangen ihre Gebiete zu vergrößern, wobei der Kaiser Friedrich III. (1440 – 1493) in der Regel tatenlos zusah, solange sein Land nicht gefährdet wurde. Bei den schwächeren Reichsständen (besonders den geistlichen Herrschaften, Grafen, Rittern und Reichstädten) wuchs die Sehnsucht nach einer kaiserlichen Zentralgewalt und die ihnen Schutz und Recht bieten konnte. Daher unterstützten sie die Gedanken an die Reichsreform. Vom Standpunkt der mächtigeren Stände war diese jedoch nicht als positiv angesehen, da der Kaiser mehr Macht bekommen hätte. Aufgrund dieses Dualismus und der dem Kaiser fehlende Vollzugsorgane scheiterte diese Reform vorerst. Und auch wenn sein Nachfolger Kaiser Maximilian I. (1493 – 1519) sich sofort wieder der Reichsreform wid...

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