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Auseinandersetzung zwischen Heinrich IV. und Papst Gregor VII.

Warum/Wie kam es zur Auseinandersetzung zwischen Heinrich IV. und Papst Gregor VII. ?

Es kam zu einer Auseinandersetzung der Beiden, weil Heinrich IV., der Sohn Heinrich III., in Italien Bischöfe einsetzte und Papst Gregor VII. dieses schon immer selbst machen wollte. Papst Gregor VII. wartete nur noch auf seine Chance, das er ihn schwächen könne. Der Papst bannte Heinrich IV., weil dieser nicht auf seine Drohung gehört hatte und löste die Untertanen vom Treueid, welchen sie dem König hatten schwören müssen. Noch nie hatte ein Papst gewagt, einen König abzusetzen. Viele Fürsten sahen einen Weg wie sie den stolzen König los werden konnten. Sie erklärten: wenn sich Heinrich nicht binnen eines Jahres vom Bann gelöst hätte, würden sie ihn nicht mehr als König anerkennen. 1076 trat er ,seine Familie und wenige Begleiter die Reise durch die Alpen nach Italien an (den „Gang nach Canossa“). Auf der Burg Canossa, welche im Apenningebirge lag und der mächtigen Markgräfin Mathilde von Tuszien gehörte, traf er den Papst. Heinrich IV. wurde dort vom Bann gelöst. Der Papst musste jedoch nun, vom König als Schiedsrichter zwischen sich und den Fürsten anerkannt werden. Eine Menge Fürsten hielten sich jedoch nicht daran und wählten Rudolf als Gegenkönig.
Heinrich IV. besiegte diesen, konnte so seine Position in Deutschland wieder festigen und anschließend sogar mit einem Heer nach Rom ziehen.
Nun floh Papst Gregor VII. zu den Normannen nach Süditalien, wo er 1085 in der Verbannung starb. ...

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