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Carl Zuckmayers

Charakterisierung von Mathilde Obermüller
In der Komödie "Der Hauptmann von Köpenick" von Carl Zuckmayer ist Mathilde Obermüller die Frau von Oskar Obermüller, dem Bürgermeister von Köpenick, der in der Geschichte eine wichtige Rolle einnimmt, während sie selbst eher eine Nebenrolle besitzt. Sie ist von junonischer Gestalt, eine gute Ehefrau und Mutter zweier Kinder, welche Helmut und Irene heißen. Sie ist sich ihrer Plichten bewusst, und erfüllt diese auch gut. Frau Obermüller kümmert sich darum, dass ihr Mann immer ein gutes Bild abgibt und wenn es nicht so ist dann kritisiert sie ihn. "Du bist viel zu dick geworden, du bist viel zu dick, ich sag's schon lange!" (S. 73, Z. 32/33). Sie sorgt auch für einen guten Kontakt zu anderen Menschen in der Gesellschaft indem sie Abendessen veranstaltet. Mathilde Obermüller hat gerne die Kontrolle und denkt auch in den verwirrendsten Situationen an ihre Pflichten. "Aber wir haben doch heute abend Gesellschaft, wir haben doch schon alles vorbereitet." (S. 123, Z. 27/28). Sie kann aber auch sehr hektisch werden, wenn es zum Beispiel darum geht, dass ihr Mann keine passende Uniform für einen wichtigen Anlass hat: "Potsdam! Potsdam! Potsdam 324, Wormser!!" (S. 72, Z. 14/15) oder auch "[...]rasch, rasch!" (S. 73, Z. 28). Bei nicht so wichtigen Personen fällt sie dann auch schon mal etwas aus dem Ton und beschimpft zum Beispiel Wabschke, der ja schließlich nur Zuschneider ist, aber bei wichtigen Personen wie einem Hauptmann gibt sie klein bei, obwohl sie das was sie sagt wahrscheinlich gar nicht so denkt: "Ich danke Ihnen. Sie sind sehr liebenswürdig." (S. 123, Z. 35/36). Mathilde Obermüller liebt ihren Mann sher und hilft ihm gerne. Wenn er viel zu tun hat oder es ihm nicht so gut geht hat sie Mitleid mit ihm. "Um Gottes Willen, was ist denn passiert - mein armer Mann - [...]" (S.123, Z. 9/10) und sie ist gerne mit ihm zusammen "Und du rufst an, sobald du'n freien Abend hast, dann gehn wir aus, [...]" (S. 76, Z...

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