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Referate und Hausarbeiten : Astronomie

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Urknall

Der Urknall

Warum glauben die Wissenschaftler, daß es einen Urknall gegeben hat?

Seit dem Altertum diskutieren die Gelehrten Möglichkeiten, wie das Weltall entstanden sein kann (Bibelgeschichten, "immerwährendes statisches Weltall" usw.) Die Grundlage zum heutigen Weltbild legte Albert Einstein mit seiner Allgemeinen Relativitätstheorie (1915). Sie erlaubt als Lösungen nur ein Weltall, das sich ausdehnt oder zusammenzieht. Dies entsprach in keinster Weise dem damaligen "Weltbild", so daß sich Einstein entschloss, einen zusätzlichen Term, die so genannte "kosmologische Konstante", in seine Gleichungen aufzunehmen, damit die Allgemeine Relativitätstheorie auch ein "ewiges" stationäres Weltall als Lösung zulässt. Später bezeichnete Einstein die Einführung der kosmologischen Konstante als "größten Fehler seines Lebens".
In den zwanziger Jahren entdeckte Edwin Hubble, daß die Galaxien weitentfernte Sternsysteme sind, die sich alle voneinander entfernen (wie Bombensplitter nach einer Explosion), d.h. das Weltall dehnt sich aus. Logischerweise müsste es früher kleiner und dichter gewesen sein. Je nach den zugrunde gelegten Daten ergibt sich ein Alter des Weltalls von 9-20 Milliarden Jahren.
Wenn das Weltall zu Beginn extrem klein und dicht war, muss es auch extrem heiß gewesen sein. Die Wissenschaftler können die Dichte und Temperatur des Weltalls zurückrechnen bis fast zu Beginn der "Explosion". Aus diesen Berechnungen ergeben sich eine Reihe von Konsequenzen, die überprüft werden können:
Wie im Inneren der Sterne müssen sich in der heißen Frühphase chemische Elemente gebildet haben. Die Urknalltheorie sagt ein ganz bestimmtes Verhältnis der Häufigkeiten von Wasserstoff, Helium, Deuterium, Lithium usw. voraus. Genau dieses Verhältnis findet man noch heute in entfernten Molekülwolken, die sich seit der Frühzeit chemisch nicht verändert haben.
Das "Nachleuchten" des "Urknall-Lichtblitzes" sieht man heute als "Drei-Kelvin-Strah...

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