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Referate und Hausarbeiten : Astronomie

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Die Lichtgeschwindigkeit


Die Lichtgeschwindigkeit



1. Die frühe Vorstellung und erste Überlegungen Galileis

Galileo Galilei (1564-1642) vermutete auf Grund von Beobachtungen bei Gewittern, dass das Licht eine bestimmte Geschwindigkeit hat, und sich nicht, wie bis dahin angenommen, ohne Zeitverlust ausbreitet. (Was übrigens sehr praktisch wäre, da man so sofort herausfinden könnte ob es außerirdisches, intelligentes Leben gibt. Einfach ein Signal aussenden und es wäre sofort überall im Universum.) Er versuchte seine Überlegungen zu Beweisen, doch fehlten ihm die technischen Mittel.

2. Der erste Beweis für die Endlichkeit der Lichtgeschwindigkeit von Ole Römer (1644 – 1710)

Den ersten Beweis für die Endlichkeit der Lichtgeschwindigkeit lieferte der Däne Ole Römer 1675. Durch Beobachtungen des Jupitermondes Io bemerkte er, dass der Jupitermond in größeren Abständen von der Erde aus zu sehen war, wenn diese durch ihre Rotation um die Sonne am weitesten vom Jupiter entfernt war. Daraus schloss er, dass das Licht durch die längere Distanz mehr Zeit benötigte, also eine endliche Geschwindigkeit hat. Er berechnete diese auf 225 000 km/s.


(Graphik)
Durch den längeren Lichtweg (S2), wurde der Jupitermond erst später als angenommen sichtbar.

3. Der erste „irdische“ Beweis von Hyppolyte Fizeau (1819 – 1896), Die Zahnradmethode und die Drehspiegelmethode von Jean Foucault

Den ersten Beweis „auf der Erde“ lieferte 1849 der Franzose Fizeau. Er maß die Geschwindigkeit des Lichts mit Hilfe eines Lichtstrahls, den er durch ein schnell rotierendes Zahnrad schickte, in ca.10 km Entfernung auf einen Spiegel fallen lies und dieser dann das Licht exakt auf die selbe Stelle zurückspiegelte. Bei schneller Rotation des Zahnrads konnte der Lichtstrahl vom Auge nicht mehr wahrgenommen werden, er musste also auf den 1. „Zahn“ nach der Lücke fallen. Durch die Drehzahl des Rades, die Entfernung zum Spiegel und die Anzahl der Zähne konnte er die Ges...

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