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Inhaltsangabe - Referat

OLYMPIA


Dieses Referat wurde vom Mitglied Knuddelbaer3005 veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.


 
 

Die Geschichte der Spiele
Die Disziplinen
2.1  in der Antike
2.2  heute
2.2.1  Sommerspiele
2.2.2. Winterspiele
3          Wissenswertes
3.1    Farbe der Ringe
3.2    Die erste Frau und warum Man(n) nackt kämpfte
3.3    Olympia und Propaganda im dritten Reich
3.4    Skandale
3.5    Berühmte Sportler in der Antike
3.6    Sagen
3.7    Die Paralympics
3.8     Fackellauf
3.9    Friedensvertrag von Olympia
3.10 Frauenkämpfe
3.11 Sportliche Höchstleistungen
3.12 Tabellen
4          Olympia in Athen / Aktuelles
5          Quellen
6          Bilder
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                                              
1. Die Geschichte der Spiele:
Das moderne Wort ,Sport` ist jedoch nicht griechischen Ursprungs. Aus dem spätlateinischen deportare (sich vergnügen) abgeleitet, wanderte es über das Mittelfranzösische in die englische Sprache (to disport), von wo es im 19. Jahrhundert in seiner heutigen Form zusammen mit dem Gegenstand, den es bezeichnet, nämlich die Leibesübungen, in die ganze Welt exportiert wurde. Heute wird dieses Wort als interkultureller Oberbegriff überall verstanden und darf auch ohne weiteres auf frühere Kulturen bezogen werden, obwohl dies historisch gesehen inkorrekt ist. Die Griechen selbst kannten eine Vielzahl von Begriffen im Bedeutungsfeld Sport und brachten eine eigene Terminologie hervor. Wenn sie beispielsweise vom Wettkampfsport sprachen, verwendeten sie das Wort Agon. Ursprünglich meinte man damit eine Versammlung von Männern, insbesondere zu homerischer Zeit.
Der Mensch hat zu allen Zeiten seinen Körper trainiert und geübt. Die Veranlassung dazu ergab sich für ihn bereits in der Urgesellschaft aus der Notwendigkeit, durch Sammeln, Fischen und Jagen seinen Lebensunterhalt zu erwerben. Zugleich waren Körperübungen aber auch ein Ausdruck der Freude des gesunden Menschen an Sport und Spiel, darüber hinaus wurden sie später eine wichtige Vorbereitung zur Schulung für das Waffenhandwerk und den Kampf. Daher verwundert es nicht weiter, daß wir schon in vor- und frühgeschichtlicher Zeit bei allen Völkern, von denen wir durch Funde, Ausgrabungen oder literarische Überlieferungen Kenntnis haben, seien es nun die Ägypter, die Babylonier, die Perser, die Inder oder die Chinesen, einer bewußten Körpererziehung begegnen.
Die Olympischen Spiele sind seit dem Jahre 776 v. Chr. mit dem Beginn der schriftlichen Aufzeichnung der Namen der Sieger, urkundlich belegt. Aus diesem ersten Jahr ist jedoch nur der Name des Gewinners Koroibos, einem Koch aus Elis bekannt. Er gewann den Stadionlauf, der über die traditionelle Strecke von 192 m führte. Statt der vielen verschiedenen Jahreslisten der griechischen Staaten, wurde von einigen Historikern der vierjährige Zyklus der Festspiele (Panegyris) auch als anerkanntes chronologisches Bezugssystem verwandt..
Im Zusammenhang hiermit sind die Untersuchungen aufschlußreich, die der englische Althistoriker GeorgeThomson angestellt hat. Er geht davon aus, daß die Olympischen Spiele abwechselnd in alternierenden Intervallen von neunundvierzig und fünfzig Mondmonaten am Vollmondtag stattfanden. Sie fielen deshalb nicht immer in den gleichen Monat, sondern abwechselnd in den Apollonios, den achten Monat nach der Wintersonnenwende, und in den ihm folgenden Parthenios. Da ferner der olympische Siegespreis lange Zeit ein Kranz aus einem Zweig der in den Einhegungen wachsenden heiligen Ölbäume war, vermutet Thomson, daß der ursprüngliche Kern des olympischen Festes eine Einweihungszeremonie gewesen ist, die mit der Obsternte verbunden war.
Schon bald galten die Olympischen Spiele als das Ereignis des Jahres, das schnell nicht mehr regional begrenzt war, sondern das auch Athleten und Zuschauer aus den Entferntesten Regionen Griechenlands anzog. Olympia war regelrecht eine Pilgerstadt geworden, zu der, trotz der mühevollen Reise zu Land und zu Wasser und der hochsommerlichen Temperaturen, alle vier Jahre Tausende von Zuschauern und Sportlern aus der ganzen griechischen Welt in den Nordwesten der Peloponnes kamen, um ihre Favoriten zu unterstützen oder sich einfach an den spannenden Wettkämpfen der besten Athleten ... zu erfreuen, meist ausgerüstet mit eigenen Zelten, womit sie die Umgebung des heiligen...


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