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Inhaltsangabe - Referat

KRAFTTRAINING


Dieses Referat wurde vom Mitglied Reppka veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.


 
Krafttraining
Wozu Krafttraining?

Muskulatur: Vermeidung von degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates, (z.B. Artrosen)da die heutige Bewegung nicht mehr ausreichend genug ist.
2. Regeneration: Verringerung der Verletzungsgefahr. Eine gut ausgebildete Muskulatur kann die hohen Kraftwirkungen auffangen und dadurch den Bewegungsapparat vor Verletzungen schützen           
 3. Leistung: Kraft als Grundlage sportlicher Leistungen und Fitness Nur mit gut ausgebildeter Muskulatur kann man. sich schnellkräftig, ausdauernd und geschickt bewegen. Kraftfähigkeiten müssen jeweils spezifisch trainiert werden
4.Körperform, Psyche: Gute Figur kann auch das Ziel eines Krafttrainings sein, z.B. bei Übergewicht durch Fettabbau das Ge­wicht zu normalisieren oder umgekehrt bei Untergewicht durch Muskeltraining eine Steigerung des Körpergewichts zu erreichen
Aufbau und Funktion der Skelettmuskulatur
Muskelfaser und Faserbündel: MF sind die kleinste zelluläre Einheit eines Muskels. Sie werden zu einem Muskelfaserbündel  zusammengefasst; diese kann man mit bloßem Auge erkennen (0,1 mm). Viele Muskelfaserbündel bilden einen Muskel.
Sarkomer: In der Skelettmuskulatur wird die Kraft, die für Bewegungen notwendig ist, durch Kontraktion entwickelt, er ist die kleinste kontraktile Einheit einer Muskelfaser
Myofibrille: Tausende hintereinandergeschaltete Sarkomere bilden, eine Myofibrille
Aktin: ist ein Strukturprotein, das in allen eukaryotischen Zellen vorkommt. Es ist Bestandteil des Zytoskeletts und gleichzeitig eines der fünf häufigsten Proteine in Eukaryoten: In Muskelzellen ist jedes zehnte Proteinmolekül ein Aktinmolekül
Myosin: bezeichnet eine Familie von Motorproteinen in eukaryotischen Zellen. Myosin als ein wesentlicher Bestandteil im Muskel auch an der Umwandlung von chemischer Energie in Kraft und Bewegung beteiligt.
Aktin + Myosin: Während der Kontraktion verkürzen sich die Sarkomere. Die dünnen Aktinfilamente .werden- unter Energieverbrauch. zwischen die dicken Myosinfüamente gezogen: Gleittheorie der Muskelkontraktion.
Maximalkraft, Schnellkraft, Kraftausdauer
Maximalkraft: Maximalkraft ist die größtmögliche Kraft, die willkürlich gegen einen Widerstand ausgeübt werden kann. Bei der Optimierung von sportlichen Leistungen ist die Höhe der erforderlichen Maximal­kraft abhängig von der Größe des äußeren Widerstandes, der überwunden werden muss, deshalb hat sie in den verschiedenen Sportarten eine recht unterschiedliche Bedeutung.
Schnellkraft: ist die Fähigkeit, den eigenen Körper oder ein Gerät mit hoher Geschwindig­keit zu bewegen bzw. Widerstände mit höchstmöglicher Kontraktionsgeschwindigkeit zu überwinden.
Für die Gesundheit ist die Schnellkraft ohne Bedeutung, auch für eine allge­meine Fitness spielt sie nur eine geringe Rolle. Sportliche Leistungen werden hingegen häufig von der Schnellkraft bestimmt.
Kraftausdauer: Kraftausdauer ist die Ermüdungswiderstandsfähigkeit bei langandauernden oder sich wiederholenden Kraftleistungen mit überwiegend anaerob-laktazider Energiegewinnung. Intensive, sich schnell wiederholende Krafteinsätze, die insgesamt länger als 7 sec dauern, können nur mit Hilfe anaerob-laktazider Energiegewinnung aufrecht erhalten werden. Kraftausdauer ist deshalb für alle Belastungen zwischen 7.sec und 2 min die entscheidende Kraftfähigkeit.

Praxis im Sportstudio Jukadio
Stationentraining:  die Schüler/innen zum selbständigen freien Arbeiten zu
verschiedenen Zeiten mit wechselnden Partnern aufsuchen konnten mit durchgängiger Bindung an ein allgemeines ziel, das Trainieren einer bestimmten Muskelgruppe.
beim Circuittraining   wird der gesamte Körper innerhalb einer Trainingseinheit belastet, jedoch werden nicht alle Sätze für eine einzelne Muskelgruppe aneinandergereiht bis man zur nächsten Übung übergeht, sondern die Hauptmuskelgruppen werden nacheinander in je einem Satz belastet. Nachdem man auf diese Art alle Übungen durchlaufen hat, schließen sich ein oder zwei neue Durchgänge an. Besonders geeignet ist Circuittraining
 für das Training der Kraftausdauer
Aufwärmen: Funktion der Verletzungsvorsorge sondern auch zur Herstellung der allgemeinen organischen, koordinativen, psychischen und physischen Leistungsbereitschaft
Dehnen: Das Dehnen macht den aktiven und passiven Bewegungsapparat geschmeidig und verringert somit das Verletzungsrisiko der Muskeln, Bänder und Gelenke. Die Muskeln werden leistungsfähiger und beweglicher, was wiederum die Sehnen entlastet....


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