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Inhaltsangabe - Referat

REFERAT: ISLAMISCHE ERZIEHUNG


Dieses Referat wurde vom Mitglied tatlikizz veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.



Referat: Islamische Erziehung


Inhalt:

VORWORT
WAS IST DER ISLAM?
DAS ERZIEHUNGSZIEL DES ISLAM
MUT ZUM KIND?

KINDERLOSIGKEIT?

ERZIEHUNG UND RELIGION

- Erstes Glaubensbekenntnis
- Religiöse Erziehung
- Praktizierte Religion
ISLAMISCHE KINDERERZIEHUNG IN DEUTSCHLAND
KINDER AUS MISCHEHEN
?EHRE? IN DER ISLAMISCHEN ERZIEHUNG
- Zwei Ehrauffassungen und ihre Bedeutung
- Die Frau (das Mädchen) als Trägerin der Ehre
- Die Wiederherstellung der Ehre (→ Ehrenmorde)
FAZIT




Gerade gegen den Islam bestehen Vorbehalte und Vorurteile wie z.B.
- Der Islam ist frauenfeindlich bzw. unterdrückt die Frauen u. Mädchen
- Das Kopftuch
- Islam = Gewalt (bzw. Terror)
- Der Islam besteht nur aus Regeln und Verboten
- Ehrenmorde
- ?Der Islam hat hier nichts zu suchen?


WAS IST DER ISLAM?

Der Islam ist eine komplexe Religion: Schon kurz nach dem Tod des Propheten kam es zur ersten Spaltung und weitere folgten, so dass unterschiedliche Glaubensrichtungen, Rechtschulen und religiöse Orden entstanden sind.
In Deutschland leben rund drei Millionen Muslime. Die Sunniten bilden die größte Gruppe, gefolgt von den Aleviten, deren Zahl auf 600.000 geschätzt wird und den 125.000 Schiiten. Damit ist der Islam die zweitgrößte Religion nach dem Christentum.
Aleviten, Sunniten und Schiiten unterscheiden sich z.T. gravierend voneinander.
Sunniten:
Die Sunniten bilden die größte Glaubensrichtung im Islam. Sie werden als ?Volk der Tradition?) bezeichnet. Die Bezeichnung Sunniten stammt von dem Wort Sunna (die Tradition des Propheten des Islam, Mohammed?).
Sunniten stellen in fast allen islamischen Ländern die Mehrheit der Muslime.
Sie sind in einer Reihe von Fragen außerhalb der gegenseitigen Anerkennung, was hauptsächlich daran liegt, dass sie keine anderen Meinungen und Ansichten akzeptieren.
Die Sunniten bildeten immer die große Mehrheitsströmung im Islam.
Schiiten:
Die Schia (Partei) ist die zweitgrößte Konfession des Islam (weltweit).
Die Schiiten glauben, dass die Prophetennachfolge nur von einem Imam ausgeübt werden kann, da dieser als einziger göttlich legitimiert sei.
Heute stellen die Schiiten ca. 15 % der Muslime.
Die Staaten, in denen die Schiiten die Mehrheit stellen oder eine einflussreiche Minderheit sind, werden manchmal unter dem Begriff Schiitischer Halbmond zusammengefasst.
Aleviten:
Aleviten gehen mit religiösen Vorschriften, die viele Muslime für verbindlich halten, liberal um; für viele Aleviten haben die sogenannten ?Fünf Säulen des Islam? keinen hohen Stellenwert, viele verrichten nicht das Ritualgebet und viele brauchen zum Beten keinen besonderen Raum oder eine spezielle Zeit. Viele Aleviten beten wann und wo sie wollen und auf eine Art, die ihnen persönlich entspricht.
Sie lehnen die Schari´a "das islamische Gesetz" ab und halten sich an die Lehren der Imame, besonders die des 6. Imams. Daher kann die Philosophie des Alevitentums dem Pantheismus zugeordnet werden, denn sie glauben, dass jedem Menschen die Wahrheit (das Göttliche) innewohnt.

DAS ERZIEHUNGSZIEL DES ISLAM
Es ist das Ziel des Islam,
-die menschliche Gesellschaft so zu erziehen, dass Lebensumstände und -bedingungen entstehen, die den einzelnen von allem Schlechten reinigen und seine konstruktiven Fähigkeiten entfalten lassen;
-eine Gesellschaftsordnung zu schaffen, die es dem einzelnen ermöglicht, sich ganz auf seinen Glauben und auf seinen Weg zu Allah zu konzentrieren und unbeirrt von etwaigen Ängsten und Unsicherheiten seiner Bestimmung zufolge zu leben.
Die Voraussetzung dafür ist ein unerschütterlicher Glaube an die Existenz des Schöpfers und das daraus resultierende Leben nach dem Willen Allahs.
Dazu muss der Mensch das göttliche Gesetz über die islamische Lebensweise kennen und seinen Sinn und seine Bedeutung verstehen.
Seinen Glauben möchte ein Muslim natürlich an seine Kinder weitergeben.
MUT ZUM KIND?

(Normalerweise wünscht sich jedes muslimische Ehepaar Kinder. Also auch nicht anders als in deutschen Familien oder Familien aus anderen Ländern)

Kinder
-sind für den Bestand der Ehe sehr wichtig und
-gelten als Zeichen einer guten Ehe.
-Der Koran sagt: ?Vermögen und Söhne sind Schmuck des diesseitigen Lebens? (Sure 18,46).
-Jungen tragen (sobald wie möglich ) zum Familieneinkommen bei
-(Und natürlich) Kinder spielen auch für den Unterhalt der Familie und die Altersversorgung der Eltern eine wichtige Rolle. (gilt meist für ländlichere Regionen)
-Staatliche Fürsorge und Altenheime sind so gute wie unbekannt in der islamischen Welt
-Viele betrachten diese Einrichtung (in der westlichen Welt) als Zeichen einer beziehungskalten Gesellschaft und Trennung von Eltern und Kindern im Alter als Hinweis auf deren mangelnde Ehrerbietung der Eltern gegenüber.


KINDERLOSIGKEIT?

Bekommt ein Ehepaar keine Kinder (oder kann keine bekommen), lastet auf der Ehefrau e...


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