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Referat - Facharbeit

Dieser Vortrag wurde vom Mitglied chroesie veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhaltsangabe der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.

GEICHBERECHTIGUNG IN DER SCHULE


Gleichberechtigung in der Schule
Von den etwa 120 Millionen Kindern im Grundschulalter, die weltweit nicht in die Schule gehen, sind mehr als dreiviertel Mädchen. Sie kommen vor allem aus Afrika und Südasien. In den meisten Entwicklungsländern werden Mädchen seltener eingeschult als Jungs, besuchen weniger häufig weiterführende Schulen und brechen die Schule ab. Es gibt weltweit rund 900 Millionen Analphabeten, also Menschen, die weder lesen noch schreiben können. Zwei Drittel davon sind Mädchen und Frauen. Obwohl jedes Kind ein Recht auf Bildung hat, wird das vor allem Mädchen untersagt. Doch: wie sieht es hier in Deutschland aus? Haben Mädchen die gleichen Chance wie Jungen in der Schule? Meiner Meinung nach ist in Deutschland jeder gleichberechtigt, sei es Junge oder Mädchen, Schwarzer oder Asiat. Doch es gibt auch immer noch Bereiche, in denen das nicht der Fall ist. Dies ist jedoch größtenteils auf unterschiedliche, geschlechterspezifische Voraussetzungen zurückzuführen. So ist es nicht verwunderlich, dass meist Kindergärtnerinnen Frauen und Automechaniker männlich sind.
Schon der Fakt, dass Jungen und Mädchen in Deutschland zur Schule gehen dürfen, verdeutlicht die Gleichberechtigung beider Geschlechter. Weiterhin besuchen wir alle Schulen, in denen es außer im Sport keine Geschlechtertrennung gibt. Im allgemeinen ist die Gleichberechtigung in Deutschland zwischen Mann und Frau durch Gesetze geregelt laut BGB Artikel 3 Absatz 2 sind Männer und Frauen gleichberechtigt. In anderen Ländern ist dies Leider nicht so. Frauen und Mädchen sind nicht gesetzlich geschützt. In vielen Ländern Afrikas müssen Mädchen in Gegenwart von Andersgeschlechtlichen schweigen und dürfen nur das essen, was ihnen die Männer übrig gelassen haben. Weiterhin zählt in Schulen hierzulande Leistung, und nicht das Geschlecht. Dies zeigt eine Studie des Focus, in der nur 7% der Mädchen denken, nicht die gleichen Chancen wie Jungen zu haben, eine sehr niedrige Zahl also. Natürlich gibt es auch Vorurteile, wie z.B. dass Mädchen nicht mit Zahlen umgehen können. Man könnte auch annehmen, dass Lehrer solche Vorurteile haben. Jedoch bewerten Lehrer fast immer fair, und eine ungerechte Benotung betrifft auch Jungen.  Auch die alltägliche Situation in der Schule verrät einem, dass es kaum Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts gibt. Außerdem spielt die Erziehung eine große Rolle. Frauen und Mädchen sind selbstbewusster und erfolgreicher als je zuvor. Man könnte annehmen, dass man heutzutage Männer schützen sollte. Jedoch gibt es immer noch zu wenig Frauen in ranghohen Berufen. Ursula von der Leyen aber, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, kommentierte zu diesem Thema vor laufender Kamera, dass ?die Zeit der Alphamännchen endgültig vorbei? sei und weiterhin, dass Frauen immer erfolgreicher werden. Als Beispiel nannte sie Angela Merkel, die als einzige Staatsfrau ein hohes politisches Ansehen in Europa hat. Erst kürzlich konnte sie ihre Pläne über erneuerbare Energien in einer männerdominierenden Versammlung verteidigen und sogar zum Beschluss bringen. Aber wieder zurück zur Schule: Freizeitangebote von Jungen und Mädchen sind relativ ausgeglichen. Es gibt keine Freizeitangebote in denen Mädchen unerwünscht sind, ihnen stehen also genauso viele Türen wie Jungs offen. Im Unterricht gi.....
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