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Inhaltsangabe - Referat

LEBENSLAUF BUDDHA


Dieses Referat wurde vom Mitglied Powella veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.


Der Lebenslauf Buddhas
 
Der richtige Name Buddhas ist Siddharta Gautama. Er wurde im Jahre 543 v.Ch. im heutigen Neapel geboren. (Damals hieß diese Stadt noch Kapilawastu.) Er war Sohn von König Shudhodanna und Königin Maja, und entstammte dem Adelsgeschlecht der Sakyer. Seine Mutter verstarb 7 Tage nach seiner Geburt. So wurde er von Mayas Schwester, der Zweitgemahlin seines Vaters aufgezogen. Er wuchs in einem sehr reichen Umfeld auf, und wurde seines Vaters bewusst von der Außenwelt ein wenig abgeschirmt. Denn seinem Vater war prophezeit worden, dass auf Siddharta ein Welterleuchter sein wird. Er bevorzugte jedoch die Vorstellung, dass sein Sohn ein Krieger und Herrscher anstatt einem Philosophen würde.
Sein Vater wollte nicht, dass er viel von den bedrückenden Seiten, wie Tod, Armut oder Krankheiten, des Lebens mitbekam. Denn selbstverständlich ging es nicht allen so gut wie ihnen. Doch eines Tages bei einem Staatsbesuch außerhalb des königlichen Bezirks sah er das, wovor sein Vater ihn immer hatte abschirmen wollen. Er sah einen Greis, einen Schwerkranken und einen Toten. Als man ihm sagte, dass dies normale Zustände seinen, fand er sein Schicksal darin, dies irgendwann zu ändern. Er merkte, dass er der Luxus, den er gewohnt war, unnötig war.
Mit 29 Jahren, er hatte bereits im Alter von 16 Jahren standesgemäß seine Cousine Yashodhara geheiratet, und einen Sohn bekommen, wollte er sein Schicksal erfüllen. Er suchte als Bettelmönch Philosophen auf, um die gesuchte Erkenntnis zu erlangen. Doch durch die vielen verschiedenen Meinungen der Philosophen fand Siddharta nicht zu den ersehnten Antworten. Manche sprachen von Yoga-Übungen um den Geist zu beruhigen, manche sprachen von übermäßigem Essen und Trinken, und manche hielten es für richtig, sich nur von Pflanzen zu ernähern.
Schließlich versuchte Buddha es mit langem und extremen Fasten. Dies macht er mit 5 Asketen (=Hindu- Heilige). Mit ihnen verbrachte er sechs Jahre seines Lebens. Er lernt die körperliche und auch physische Erschöpfung kennen. Als er eines Tages fast vor Schwäche gestorben wäre, nahm er Essen zu sich, und wurde daraufhin von den Asketen, die in begleiteten, verurteilt. Da merkte er, dass auch dies nicht der richtige Weg war.
Also beschloss er sich unter einen Feigenbaum zu setzen, und so lange zu warten, bis er entweder starb, oder zu jener Weisheit gelangte, die er sich erhoffte.
Nach 49 Tagen erkannte er die Wahrheit: Es musste einen Mittelweg zwischen dem Begehren und dem Nichtswissen geben, und das ist der richtige. Ihm wurde bewusst, dass die Welt deshalb nicht glücklich war, weil sie diesen Weg nicht gefunden hatte. In dieser Nacht, 7 Jahre nach Verlassen seiner Heimat, wurde Siddharta also zu ?Buddha?, dem Erleuchteten.
Er begab sich auf Wanderschaft, und nach drei Monaten hatten sich bereits 60 Jünger dem Buddhismus angeschlossen. Die ersten waren die 5 Asketen, die ihn verlassen hatten.
Seine Gegner wurden religiöse Gruppen, die seine Erkenntnis kritisierten, und sein Vetter, der gegen Buddhas Willen versuchte, die Führung der Mönchsgemeinde zu übernehmen. Er verübte mehrere Mordanschläge auf Buddha, jedoch ohne Erfolg.
Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte Buddha in einem Kloster, und als er merkte, dass er sterben wird, holte er alle Mönche zu sich, und forderte sie dazu auf, nach seinem Tod all die Erkenntnis die er errungen hatte weiter zu lehren, und nach ihr zu handeln und zu leben. Nach langer Meditation starb er dann im Alter von 80 Jahren, wie sich später rausstellte an einer Lebensmittelvergiftung.
Sein Leichnam wurde eingeäschert, bis auf einen Zahn, der noch heute an einem besonderen Heiligtum in Sri Lanka aufbewahrt wird....


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