Referat - Facharbeit

Dieser Vortrag wurde vom Mitglied Sansanvai veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhaltsangabe der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.

DIE FREIMAUREREI - MYSTERIUM EINER BRUDERSCHAFT (FACHARBEIT)


Inhaltsverzeichnis


1. Geschichte
1.1 Die Entstehung der Freimaurerei
1.2 Freimaurerei im Dritten Reich
1.3 Freimaurerei heute
2. Aufbau
2.1 Die Logen
2.2 Die Stufen
3. Riten und Tradition
3.1 Die Symbole
3.2 Das Brauchtum und Gedankengut
3.2.1 Die „Alten Pflichten“ und Grundgedanken
3.2.2 Die Rituale
3.2.3 Die Bekleidung und das Logenhaus
4. Freimaurerei und die Kirche
4.1 Die Katholische Kirche
4.1.1 Die päpstlichen Bullen
4.1.2 Der „Taxil-Schwindel“
4.1.3 Versuche der Annäherung im 20. Jahrhundert
4.2 Die Evangelische Kirche
5. Berühmte Freimaurer
5.1 George Washington und die Amerikanische Verfassung
5.2 Wolfgang Amadeus Mozart und die Zauberflöte
6. Fazit







Geschichte

1.1 Die Geschichte der Freimaurerei

"Die Freimaurerei ist ein öffentliches Geheimnis, das nicht verraten
und nicht erklärt werden kann. Die Freimaurer meinen, dass es erlebt werden
muss, und viele von ihnen fügen hinzu, Freimaurerei sei ein Weg und kein Ziel,
ja, das Ziel sei der Weg."

Wodurch die Freimaurerei wirklich entstanden ist, kann man nicht genau feststellen. Es gibt verschiedene Theorien, wie es zu der Bruderschaft kam. Im folgenden wird die am häufigsten auftretende Theorie beschrieben.
Die Idee der Freimaurerei stammt aus dem Mittelalter. Damals gab es die so genannten Bauhütten. Sie wurden als Versammlungsorte von den Steinmetzen benutzt, da diese nicht wie andere Handwerker verpflichtet waren in eine eigene Zunft einzutreten. Die ursprünglichen ‚freien Maurer’ wurden als Künstler gesehen, die einen wertvollen Beitrag für ein größeres Ganzes leisteten und in ihren Bauhütten einen toleranten, undogmatischen, menschenfreundlichen Geist pflegten. Ob man sich in diesen Bauhütten nur zu Arbeitszwecken traf oder schon zu Beginn auch der freimaurerische Gedanke dort bewegt wurde, ist nicht klar. In diesen Hütten hatten die Maurer ihre eigene Ordnung und konnten dort so genannte eigene soziale Netze erstellen. Ein oder zwei Meister leiteten diese Bauhütten, die sich schon bald Logen nannten. Vermutlich lehnten sich die Ordnungen an die so genannten Baukollegien aus der Zeit der Römer, die damals schon in Gebäuden zusammen lebten, Bräuche ausführten und aus beruflichen Gründen teilweise zusammen lebten. Über jeden, der der Gesellschaft der Bauhütten beitreten wollte, wurde im Plenum abgestimmt und nur der, der alle Stimmen erreichte, wurde aufgenommen. Sobald diese Person Mitglied geworden war, musste sie einen Eid ablegen, in dem sie schwor, niemals etwas über das zu sagen, was in der Loge passierte. Die Logenmitglieder hatten eigene Erkennungszeichen und trugen bestimmte Kleidung. Zum Beginn der Neuzeit gab es noch nicht viele Bauhütten in Europa. Wie sich die Bauhütten nun zu den Logen der Freimaurer entwickelten ist nicht nachvollziehbar. Bemerkenswert jedoch ist, dass die Bauhütten anfingen Nicht-Steinmetze in ihre Logen aufzunehmen. Dies alles spielte sich hauptsächlich in England ab, da England schon damals das Land der Clubs und der Traditionen war. Von England breitete sich die Freimaurerei über Frankreich, Deutschland, Italien und Amerika aus. Seit Anfang des 17 Jh. hatten die Symbole, die Mystik und die Riten eine faszinierende Wirkung auf Männer, woraus das Ziel der Freiheit, Gleichheit und der Brüderlichkeit entstand. Dies sollte d.....
=> Vorschau ENDE <=

This picture loads on non-supporting browsers.



This picture loads on non-supporting browsers.





 
...