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Referat - Facharbeit

Dieser Vortrag wurde vom Mitglied sunnygirl1987 veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhaltsangabe der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.

DER GLAUBE AN DAS LEBEN NACH DEM TOD


Der Glaube an das Leben nach dem Tod
 
Religionswissenschaftliche und völkerkundliche Forschungen haben ergeben, dass zu allen Zelten im Menschen die Sehnsucht nach Unvergänglichkeit und Unsterblichkeit lebendig ist. Immer hat der Mensch Wege gesucht, die ihn diesem Ziel näher bringen sollten.
Einer dieser Wege ist die Religion. So wurde schon in den Urreligionen an ein Weiterleben nach dem Tod geglaubt.
 
1.1 Religionen
 
Anhand der Religionen, die weltweit ihre Bekenner haben, den so genannten "Weltreligionen" soll gezeigt werden, dass es aber unterschiedliche Vorstellungen darüber gibt, was einmal nach dem irdischen Leben kommen. soll.
Bei den Weltreligionen kann man zwischen Religionen östlichen und westlichen Ursprungs unterscheiden.
 
1.1.1 Die östlichen Religionen
 
Die östlichen Religionen werden als "Religionen des ewigen Weltgesetzes" bezeichnet, weil ihren Vorstellungen nach die Welt ewig ist und sie von unveränderlichen Seinsgesetzen ausgehen. Zu den östlichen Religionen zählen der Buddhismus, der Hinduismus und der Universismus.
 
a) Der Hinduismus
 
Der Hinduismus setzt sich aus verschiedenen Religionsformen zusammen. Gemeinsam haben sie aber alle den Glauben an das "ewige Weltgesetz", das "Karma".
An das Karma knüpft sich der Glaube an die Seelenwanderung. Es sagt, dass jede in diesem Leben ausgeführte, moralisch bedeutsame Handlung das Schicksal des Lebewesens in seiner nächsten Widerverkörperung bestimmen wird. Hat also jemand in seinem Leben Gutes getan, wird es ihm im folgenden Leben gut gehen. Nach dem Weltgesetz haben alle Lebewesen schon seit Ewigkeit bestehende Seelen, die nur die materiellen Hüllen wechseln. So geht nach dem Karma die Seele nach ihren Taten Körper ein.
 
b) Der Buddhismus
 
Auch im Buddhismus wird an einen Zwang zur Wiedergeburt durch das Gesetz des Karmas geglaubt. Im Gegensatz zum Hinduismus kann man aber in Buddhismus aus dem Kreislauf der Wiedergeburten ausbrechen und in das "Nirwana" eingehen. Das Nirwana ist ein Zustand vollendeter Seelenruhe, in dem man von der Seelenwanderung befreit ist.
 
c) Der Universismus
 
Der Universismus setzt, sich aus den chinesischen Religionen zusammen. Einen einheitlichen chinesischen Glauben hat es nie gegeben. Gemeinsam haben sie jedoch den Ahnenkult.
Der verstorbene Ahne nimmt nach dem Universismus weiter am Schicksal seiner Familie teil und kann es in einem gewissen Umfang als Schutzgeist beeinflussen.
Schon der Brauch, Verstorbene durch Opfergaben zu erfreuen und zu ihnen zu beten, deutet auf einen Glauben, in einer menschenähnlichen Daseinsform weiter zu existieren.
 
1.1.2 Die westlichen Religionen
 
Gegenüber den östlichen Religionen lehren die westlichen Religionen den Glauben an eine Vergänglichkeit der Welt und an einen persönlichen Gott, der unendlich überlegen die Welt regiert. Trotz der unterschiedlichen Vorstellungen von Gott ist in allen drei westlichen Religionen der Glaube vorhanden, dass die Seele ewig lebt und der Verstorbene einmal auferweckt und nach seinen Taten gerichtet wird. Daraufhin kommen die Menschen entweder an einen Ort der Freude, der Läuterung oder der Verdammnis.
Zu den westlichen Weltreligionen gehören das Judentum, das Christentum und der Islam.
Gemeinsam beziehen sich alle drei auf das Alte Testament. Au.....
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