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Inhaltsangabe - Referat

OTTO LILIENTHAL -PROBIEREN GEHT ÜBER STUDIEREN-


Dieses Referat wurde vom Mitglied Daisho veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.


Herderschule Lüneburg
Ochtmisser Kirchsteig 27
21339 Lüneburg



Facharbeit
Im Seminarfach

Otto Lilienthal

-Probieren geht über Studieren-











































Prolog

Wenn man an Otto Lilienthal denkt, denkt man zunächst an das berühmte Foto von ihm, auf dem er in einem Flugapparat heroisch am Abhang steht. Die meisten werden auch an seinen tragischen Tod denken, der aus ihm einen Mythos wie die Ikarossaga machte.

Ich habe Otto Lilienthal im Laufe der Vorbereitungen dieser Facharbeit sehr viel genauer kennen gelernt:
Als einen optimistischen, erfolgreichen Mann, einen liebevollen Familienvater, dem seine Freundlichkeit, Energie und Tüchtigkeit allgemein bescheinigt wurde und als einen väterlichen Chef, der von seinen Angestellten, die sogar eine Gewinnbeteiligung genossen, verehrt wurde.
Aber vor allem lernte ich ihn kennen als fantasievolles Genie der Luftfahrtstechnik, den kein Rückschlag entmutigen konnte, sondern antrieb, den Menschheitstraum vom Fliegen zu verwirklichen.
Meine Facharbeit handelt von Otto Lilienthals Leistungen in der Aerodynamik sowie seinen mutigen Experimenten für den Menschenflug, dessen Opfer er wurde.
Der Menschenflug war im Ursprung nicht wie heute der Wunsch, sich durch die Luft fortzubewegen, sondern viel mehr Antrieb und Idee des Verlassens der Erdoberfläche und Eroberung des Himmels. Ich habe versucht, besonderen Wert auf Aufschlüsselung seines Vorgehens zu setzen, sowie auf die Resultate, seine Flugzeugkonstruktionen.

P.S. Zur Einstimmung auf das Thema empfehle ich die angefügte CD von Reinhard Mey: Lilienthals Traum.











Eine Flugmaschine zu erfinden bedeutet wenig,
sie zu bauen nicht viel,
sie zu versuchen alles.

Capitaine Ferber




















Otto Lilienthal - Probieren geht über Studieren
Begründung der gewählten Arbeitsweisen und Methoden

Auf der Suche Nach Quellen stieß ich schnell auf die Seite des Otto Lilienthal Museums in Anklam. Auf dieser Seite werden neben vielen Informationen und Bildern über Lilienthals Leben auch verschiedene Bücher und Sammlerstücke zum Verkauf angeboten. Die hauptsächlich verwendete Fachliteratur bezog ich jedoch aus den hiesigen Bibliotheken, die sich sowohl auf die Technischen Aspekte seiner Arbeit und historischen Fakten als auch auf sein Privatleben beziehen.

Zu nennen sind:

 Gerhard Halle- ?Otto Lilienthal und seine Flugzeug- Konstruktionen?
Dieses Heft wurde mir vom Deutschen Museum empfohlen um einen guten Einblick in die Wissenschaftliche Arbeit Lilienthals zu erhalten. Ebenfalls verfügt es über eine klare Struktur, die seinen Gedankengang verständlich aufschlüsselt.

 Werner Schwipps- ?Lilienthal?
Dieses Buch verfügt über ausführliche Schilderungen über sein Leben und Wirken auch neben seiner Flugforschung und zahlreiche interessante Nebeninformationen zu seinem Leben.

 Anna Lilienthal- ? Die Lilienthals?
Otto Lilienthals Schwägerin verfasste diese Biografie über ihn und seinen Bruder Gustav, ihr Mann, da dieser seit einem Unfall beim Sprechen und Schreiben behindert war. Sie erläutert bildhaft das Leben der Brüder Lilienthals außerhalb ihrer Aerodynamischen Forschungen.

 Internetpräsenz www.lilienthal-museum.de des Otto Lilienthal Museums, Anklam
Diese Seite war mir eine große Hilfe bei der Einordnung Lilienthals in die Weltgeschichte und Geschichte der Luftfahrt.
Das Leben von Otto Lilienthal
Karl Wilhelm Otto Lilienthal wurde am 23.Mai 1848 in Anklam als das erste von acht Kindern des Kaufmanns Gustav Lilienthal und seiner Frau Caroline geboren. Fünf seiner Geschwister starben jedoch schon im Alter von wenigen Monaten oder Jahren. Sein Vater starb bereits als Otto Lilienthal 12 Jahre alt war. Ab 1856 besuchte Lilienthal das Gymnasium in Anklam, danach die Provinzial-Gewerbeschule in Potsdam. Nach der Beendigung eines Praktikums in einer Maschinenbaufirma begann er 1867 ein Studium an der Gewerbeakademie Berlin. In diesen Jahren begann er auch mit ersten Experimenten zum Auftrieb mit Flügelschlag. Seine flugtechnischen Ambitionen blieben der Schule nicht verschlossen und er erhielt ein Stipendium, das seine Lebenssituation deutlich verbesserte.

Nach der Beendigung seines Studiums 1870 nahm Lilienthal als Einjährig-Freiwilliger am deutsch- französischen Krieg teil. Bei der Belagerung von Paris beobachtete er zum ersten Mal Heißluftballone, die die Stadt verließen.
Die nächsten Jahre arbeitete Lilienthal in verschiedenen Maschinenbaufirmen in Berlin bis ihm mit seinem Bruder 1883 der Schritt in die Unabhängigkeit gelingt.

Bis zu dieser Zeit erforschte er die Luftkräfte am Tragflügel mit verschiedenen Flugmodellen sowie die Einflüsse des Windes und hielt mehrere Vorträge zur Theorie des Vogelfluges. Seine Studien finanzierte er durch verschiedenste Patente, wie...


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