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Inhaltsangabe - Referat

ENERGIE SPAREN


Dieses Referat wurde vom Mitglied Z0CoOL veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.


Energiesparen
Was ist Energie sparen?
Energiesparen heißt nicht auf jeglichen Komport zu verzichten. Es wird vielmehr ein rationeller, also vernünftiger Umgang mit Energie verstanden.
Die Warmwasserbereitung hat nach der Raumheizung(49%) mit 8% den zweitgrößten Anteil am Endenergieverbrauch der privaten Haushalte. Im Durchschnitt werden in Deutschland rund 35 Liter warmes Wasser von 40°C pro Person pro Tag verbraucht. Etwa 25% davon werden in der Küche verzapft, der Rest entfällt auf Reinigung und Körperpflege.
Energiesparen im Bereich Raumheizung:
Im Laufe der Zeit wurden Zentralheizungen installiert, damit es nur noch eine Brennstelle im Haus gibt. Um die Heizung effizient zu betreiben wurden Witterungsgeführte Heizungssteuerungen entwickelt. Sie regeln die Vorlauftemperatur.
Die jährliche Wartung der Heizkesselanlage ist auch ein wichtiger Punkt bei der Energieeinsparung. Denn bei einer schlechten Verbrennung kann sich Ruß im Heizkessel ablagern. Dieser bildet somit eine Isolierschicht in der Brennkammer und der Wärmeübergang zum Heizwasser verschlechtert sich. Um ein Überheizen zu verhindern und energie zu sparen begann man Absperrventile an den Heizkörpern gegen Thermostatventile zu ersetzen.
Als die Wärmeschutzverordnung die in den 90er Jahren eingeführt wurde legte man großen Wert auf die Dicke der Isolation. Z.B. Dächer sind früher mit 8cm, heute mit bis zu 30cm isoliert, verglaste Fenster wurden durch Isolierglasscheiben ersetzt, der Rahmen selber mit mehreren Verdichtungen versehen und eine Indirekte Isolierung erfolgt durch einen Luftspalt zwischen Holz und dem Aluminium.
Warmwasserbereitung:
Tipps zum sparsamen Umgang mit Warmwasser:
* Warmwasserzähler: Durch regelmäßige Zählerstandablesungen kann der tägliche Pro-Kopf-Verbrauch des eigenen Haushalts leicht ermittelt werden.
* Duschen statt Baden, denn für ein Duschbad ist nur ein Drittel der Energie eines Wannenbades nötig.
* Je länger die Anmischzeit (Zeitdauer bis die gewünschte temperatur erreicht ist), desto größer die Wärmeverluste. Um eine zeitraubende und wasserverschwendende Temperaturregulierung zu vermiden, empfehlen sich Einhebel- oder thermostatgesteuerte Mischarmaturen
* Bei älteren Zweihebel-Duscharmaturen kann zwischen Armatur und Duschschlauch ein Absperrventil eingebaut werden. Damit entfällt das langwierige Einstellen der gewünschten Wassertemperatur und es kann bequem zwischendruch das Wasser abgestellt werden.
* Geschirrspülen bei laufendem Wasser unbedingt vermeiden.
Mit solarkollektoren wird sonneneinstrahlung in Wärme umgewandelt. Neben der Schwimmbadwassererwärmung ist vor allem die Brauchwarmwasserbereitung ein sinnvoller Einsatzbereich. Bei sinnvoller Auslegung decken solche solarthermischen Systeme bis zu 60% des jährlichen Brauchwasserwärmebedarfs.
Durch kombinierte Wärmeerzeugung für Raumheitzung und Warmwasser (zentrale Warmwasserbereitung) verringern sich dei jahresnutzungsgrade um 5 bis 10%
Der Energieverbrauch von Warmwasser-Wärmepumpen ist gering. Nur rund ein Drittel der zur Wassererwärmung benötigten Energie kommt aus dem elektrischen Netz.
Elektrogeräte und Beleuchtung:
Der Bestand an Elektrogeräten hat sich in den vergangenen 40 Jahren ständig erhäht. Fast 87% des Haushaltsstroms verbrauchen elektrische Geräte.
"Heimliche Verbraucher" verschiedener Haushaltsgeräte, d.h.  diese Geräte sind auf "Stand by" geschaltet, z. B. elektrische Zahnbürsten, Anrufbeantworter oder Telefonanlagen.
Weitere Quellen an denen man Energie sparen kann sind: - beim Kochen & Backen   - Beim Wäschewaschen   - Beim Backen und Braten    - Beim Kühl- und Gefriergeräten     - bei der Beleuchtung
Die Leuchtstofflampen werden wegen der Ästhetik und weil das Licht als unangenehm empfunden wird, in Wohräumen bislang kaum verwendet. In Garagen, keller-, Abstellräumen oder dAchböden etc. werden sie allerdings vielfach als energiesparende Alternative zu Glühlampen eingesetzt.
Mobilität:
Kraftstoff sparen kann man beeinflussen durch:
* die Fahrzweise: Das Warmlaufen lassen des Mototrs ist unnötig und keine Lösung. Lier mit Kaltstart losfahren, da der Motor unter größerer Belastung steht und schneller warm wird. Auch beim Warten an Bahnschranken Motor ausschalten (dabei kann man so viel Sprit sparen, wie man 500 Meter fahren kann). Gezieltes Fahren kann in Städten bis zu 40% Kraftstoff sparen.
* Umfahren von Staus: Durch ständiges Anfahren und Abbremsen sowie Stillstandzeit steigt der Verbrauch auch erheblich an, deshalb Staus wenn immer möglich umfahren.
* Weniger Gepäck: Gepäckträger kosten bis zu 1/4 Liter mehr Benzin (bei einer Konstantfahrt von 130 km/h). Ladung wenn möglich im Fahrzeug unterbringen, und leere Gepäckträger nach Gebrauch gleich wieder abbauen.
* Alternativen: Mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, auf dem Weg in dei Arbeit Fahrgemeinschaften bilden. I...


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