Referat - Facharbeit

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DREIECKE


Dreiecke



Ausarbeitung zum Informatik Spezialgebiet von Marcus Meisel, 8C

Betreuer: Mag. Herbert Paukert

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Die analytische Berechnung von Dreiecken

Der Aufbau


Grundgedanke

Das Programm dient dazu, das Arbeiten mit dreieckigen, ebenen Flächen in diesem Teilgebiet der Analytik, Geometrie und Mathematik wesentlich zu vereinfachen, so daß sowohl für Anfänger, Fortgeschrittene als auch für Leute die täglich mit derartigen Problemstellungen konfrontiert werden, ein unheimlich schneller Zugang zu Daten zur Verfügung steht, die ohne diesem Programm erst mühselig errechnet oder konstruiert werden müßten.
Dieses Programm ist sehr benutzerfreundlich programmiert, um auch Erstbenutzern einen einfachen Umgang zu bieten. Der sofortige Einstieg und damit die Benutzung des Programms ist dadurch gewährleistet, daß das Format der Datei "Dreieck.exe" von nahezu allen Computern der gesamten Welt akzeptiert wird.
Trotz der Übersichtlichkeit des Programms "Dreieck.exe" ist nichts an gewonnenen Informationen verloren gegangen. Im Gegenteil: Durch die Unterteilung der ausgegebenen Daten in spezifische Gruppen wird auch Neulingen, die sich als Einsteiger auf diesem Gebiet unter Umständen mit der Flut an Informationen erdrückt fühlen könnten, ein schneller Überblick und ein einfaches Ablesen der Daten ermöglicht.


Konzept

Die Anforderungen die an das Programm gestellt werden entsprechen denen, die an jeden Schüler einer achten Klasse Allgemeinbildenden Höheren Schule gestellt werden.
Dem Programm werden drei Koordinaten Paare zur Verfügung gestellt, aus denen es folgende Daten eruieren soll:

Seitenlängen, Winkel, Fläche, besondere Punkte, Euler`sche Gerade und die Koordinaten für eine Transformation des Dreiecks auf den Bildschirm oder Drucker.

Als Vorarbeit dazu muß man sich bereits am Beginn ein gut durchdachtes Schema des Programmablaufes aufschreiben. Außerdem ist eine Durchrechnung der wichtigsten Rechenoperationen vor Beginn der Programmierung ebenfalls notwendig, um sich den darauf folgenden Programmiervorgang zu erleichtern. (siehe Seite 3)
Durch die Eingabe der Koordinaten jeweils als x-Wert und y-Wert, ist die Vektorrechnung die nächstliegende Rechenart.
Die Programmiersprache bietet hinsichtlich dieser Entscheidung nicht nur integer und real Variablen an, sondern auch Variablen mit der Bezeichnung Pointtype. Der Vorteil dieser ist, daß zwei Werte unter einem Variablennamen gespeichert werden können. Diese zwei Werte werden durch Endungen (.x oder .y), welche an den Variablennamen angehängt werden, unterschieden. Der Nachteil der Variablen des Typs Pointtype ist, daß die Werte der Zahlen integer sein müssen.

Aus diesem Grund, daß Pointtype integer beinhalten muß, verwendet man diese nur zur Ausgabe am Bildschirm, der ebenfalls Integerwerte (Anzahl der Pixel) voraussetzt.
Während man für alle anderen Rechenvorgänge zwei parallel laufende Realvariablen benutzt. Damit man nicht zu viele Variablennamen einführen muß, benutzt man die Möglichkeit ein Array of real zu erstellen, in welchem alle möglichen Werte unter einem Ausgangsvariablennamen gespeichert werden können.


Die Programmstruktur

Natürlich kann man nicht darauf vertrauen, daß der Eingebende s.....
=> Vorschau ENDE <=

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