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Inhaltsangabe - Referat

WAS DIE RÖMER VON DEN GRIECHEN ÜBERNOMMEN HABEN


Dieses Referat wurde vom Mitglied -silke- veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.


1. Einleitung
 
2. Kunstraub und Kopie
 
3. Rhetorik
 
4. Alphabet
 
5. Bildung und Literatur
5.1. Livius Andronicus
5.2. Vergils Aeneis
 
6. Religion / Mythologie
 
7. Schluss
 
8. Quellenverzeichnis
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1. Einleitung:
 
Die Römer waren den Griechen militärisch weit überlegen, sie hatten die besseren Waffen, die besseren Strategien und mehr Mittel. Doch auf einem Gebiet hatten die Griechen die Nase vorn: Kultur. Die Griechen waren den Römern in dieser Hinsicht um mindestens fünf Jahrhunderte vorraus.
Dies gefiel den Römern nicht gerade, da sie überall die Besten sein wollten und so begannen sie, die Kultur der eroberten Völker nachzuahmen. Hauptsächlich die der Griechen, doch auch die Kultur der Etrusker zum Beispiel prägte die römische sehr.
Die Römer versuchten so, das Ansehen ihres Volkes zu vergrößern.
 
2. Kunstraub und Kopie

 
Nachdem die Römer Griechenland erobert hatten, wurde es zur Mode griechische Kunst zu besitzen. Es gab zwei verschiedene Arten, um an diese Kunst zu gelangen: Kunstraub und Kopie.
Als sehr wirkungsvoll erwies sich der Kunstraub durch die Kriegszüge und Unterwerfung der Gebiete. Griechische Kunst war, wie Gefangene und Beutewaffen, Kriegsbeute, die bei Triumphzügen dem Volk feierlich präsentiert und dann in Rom öffentlich ausgestellt wurde.
Die zweite Möglichkeit, die Kunstkopie, war zwar weniger spektakulär, aber für die privaten Bedürfnisse der Bürger weitaus angemessener. So konnte man nämlich vor allem eine größere Stückzahl herstellen.
Dank dieser Kopien können Archäologen auch wichtige Aufschlüsse über die griechische Plastik geben, da die Originale meist aus Bronze bestanden und deshalb oft im Mittelalter zu Waffen umgeschmolzen wurden.
Das Kopieverfahren der Römer ähnelt heutiger Technik: Die Originale wurden mithilfe von Modeln abgeformt, dann wurde daraus ein Duplikat, meist aus Gips, erstellt, welches darauf als Vorlage in Marmorplastik umgesetzt wurde.
Man fand zum Beispiel bei Ausgrabungen in Baiae am Golf von Neapel solche Gipsformungen von griechischen Skulpturen in großer Zahl.
 
 
Doch obwohl die Römer sehr viel von den Griechen kopiert hatten, haben sie sich in manchen Bereichen doch ihren eigenen Rang erkämpft, indem sie die Ideen der Griechen perfektionierten. Dies gilt vor allem für Bauten, wie Straßen, Brücken, Wasserleitungen (Äquadukte) und Thermen. Aber auch Kunstgattungen, wie Reliefs und Portraits, gehören dazu.
 
3. Rhetorik
 
Sowohl Latein als auch Griechisch gelten als Kunstsprachen. Die Rhetorik (Theorie und Lehrsystem der Redekunst) wurden jedoch in Griechenland entwickelt und deshalb von griechischen Lehrern unterrichtet. Erst mit Ciceros rhetorischen Schriften wurde die Rhetorik ganz eine Sache der Römer. Die rhetorischen, juristischen und philosophischen Studien bereiteten Cicero auf die führende Rolle in der Politik vor.
Die Römer legten, ebenso wie die Griechen, einen unvergleichlich hohen Wert auf die äußere Form ihrer textlichen Darstellung.
Im Gegensatz zu den Griechen kommt der lateinischen Prosa noch ein typischer Charakterzug der Römer hinzu: der Sinn für das Praktische. Während die Griechen mehr auf das Betrachten des Schönen eingehen, wollen die Römer das Schöne funktionalisieren. So kommt es, dass die römische Prosa, stärker als die griechische, psychologisch auf den Leser wirkt.
 
 
4. Alphabet
 
Das lateinische Alphabet ist das meist verbreitete Alphabet der ganzen heutigen Welt. Doch auch dieses stammt, über Vermittlung der Etrusker vom griechischen Alphabet (welches vom phönizischen Alphabet abstammt) ab. Es wurden allerdings einige Änderungen vorgenommen, um es an die lautlichen Besonderheiten der lateinischen Sprache anzupassen. Die Buchstaben A, B, E, Z, J, K, M, N, O, T, X und Y sind mit dem Griechischen identisch.

 
5. Bildung und Literatur
 
Mitte des 2. Jahrhunderts hatte sich die griechische Bildung in der römischen Führungsschicht so durchgesetzt, sodass es fast als selbstverständlich galt, seine Schulzeit mit einem Studium in einer Hochschulstadt im Osten, wie Athen oder Rhodos, abzuschließen. Trotzdem versuchten die Römer ihre kulturelle Unterlegenheit den Griechen gegenüber zu überspielen. Man bezeichnete die Griechen geringschätzig als ?Graeculi? (Griechlein).
Die europäische Literatur beginnt mit der Dichtung des Griechen Homers, der die beiden großen Epen Ilias und Odyssee verfasste. Diese beiden Dichtungen bezeugen, dass die Griechen bereits im 8. Jahrhundert vor Christus eine Heldendichtung geschaffen haben.
Im Gegensatz zu den Griechen haben die Römer seit Gründung ihrer Stadt fünf Jahrhunderte lang keine Literatur verfasst.
Dies änderte sich in Rom erst, als das von den Griechen geprägte Sizilien nach dem...


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