Referat - Facharbeit

Dieser Vortrag wurde vom Mitglied Son Goku SSJ 5 veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhaltsangabe der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.

SOUNDKARTE IT-SYSTEMKAUFMANN 1. LEHRJAHR





Soundkarten und die Anschlüsse
 
von Dragan Leifeld
 
 
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Inhaltsverzeichnis
 
Seite 1:        Deckblatt
Seite 2:        Inhaltsverzeichnis
Seite 3:        Einstieg
Seite 4:        Fortsetzung zum Einstieg
Seite 5:        Beschreibung des AD-Wandlers
Seite 6:        Funktion der Abtastrate
Seite 7:        Klinkenstecker
Seite 8:        Cinch
Seite 9:        S/PDIF-Stecker, AES/EBU-Stecker und XLR-Stecker
Seite 10:     EAX, DTS, ASIO
Seite 11:     MIDI
Seite 12:     Quellen
 
 
  
Einstieg
 
Eine Soundkarte ist ein Teil der Hardware eines Computers. Die Soundkarte verarbeitet akustische Signale analog und digital. Der Anschluss erfolgt intern über den PCI-Bus oder extern über die USB-, im professionellen Bereich auch über die FireWire-Schnittstelle.
Aufgaben der Soundkarten sind:
·        Aufzeichnung von Tonsignalen
·        Synthese von Tonsignalen
·        Mischung und Bearbeitung von Tonsignalen
·        Wiedergabe von Tonsignalen
 
Soundkarten wurden im PC-Bereich ab ca. 1989/90 populär, als mit den AdLib und Soundblaster-Karten sich erstmals ein über den simplen PC Speaker (den eingebauten Lautsprecher) hinausgehender Standard entwickelte. Holten die ersten Modelle noch die bereits im Heimcomputer-Bereich vollzogene Entwicklung im PC-Bereich nach, so gingen die klanglichen Fähigkeiten der PC-Soundkarten bald über die der Heimcomputer hinaus. Dies war ein wesentlicher Faktor beim Zusammenbruch des Heimcomputer-Marktes und der Übernahme der Marktposition ?Spielcomputer? durch die vorher fast nur als Bürorechner dienenden PCs.
Basis einer Soundkarte ist heute ein A/D-Wandler-Chip, welcher analoge Audiosignale am Eingang der Soundkarte digitalisiert und digitale Audiosignale am Ausgang der Soundkarte wieder in analoge Audiosignale umwandelt.
Ein- und Ausgänge existieren in unterschiedlichen Ausführungen: Es gibt analoge Ein-/Ausgänge in Form von Klinkensteckern oder Cinchbuchsen, aber auch digitale in optischer oder coaxialer Form im S/PDIF-Format oder im AES/EBU-Format als XLR-Stecker.
Qualitativ unterscheiden sich Wandlerkarten durch die mögliche Bit-Auflösung Wortbreite (z.B. 16 bit oder 24 bit), maximale Abtastrate (z.B. 44, 96 oder 192 kHz), Rauschverhalten, Frequenzgang und der maximalen Anzahl der Kanäle.
Zudem unterstützen viele Soundkarten verschiedene Soundausgabecodes wie EAX, DTS-ES, oder ASIO. Normale Soundkarten verfügen zudem im gegensatz zu den Onboard-Varianten über einen Beschleunigerchip, der der CPU einiges an Rechenleistung abnimmt.
Professionelle Karten, mit der Möglichkeit zur Aufnahme, werden auch als Recording.....
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