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Referat - Facharbeit

Dieser Vortrag wurde vom Mitglied Wasserfloh veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhaltsangabe der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.

ENTWICKLUNG DES PC


Entwicklung des PC
In den 70er Jahren setzte sich der Trend zu immer preiswerteren Computern durch den Einsatz der ICs weiter fort, und es vollzog sich eine Trennung in der Entwicklung neuerer Geräte, die vergleichbar ist mit der Entwicklung vom Ur-Benz zum VW-Golf (Personal-Computer [PC]) bzw. Ferrari (Groß- und "Super"-Computer).
Einen Meilenstein in der Entwicklung zum heute bekannten PC bildet der erste Mikroprozessor, den INTEL 1971 vorstellt: die miniaturisierte Rechner-Zentraleinheit (CPU), deren Funktionen auf einem Siliziumplättchen konzentriert sind, verfügte über eine Datenbreite von vier Bit. Diesem Prozessor mit dem Namen "4004" folgten 1972 der 8008 und 1974 der 8080, der sich zum 8-bit-Industriestandard durchsetzte. 1975 stellten Mitentwickler des 8080, die inzwischen INTEL verlassen und die Firma Zilog gegründet hatten, einen verbesserten 8080-kompatiblen Prozessor - den Z80 - vor. Begleitet wurde diese Entwicklung von dem "Zusammenbasteln" der ersten Computer, die sich auch kleinere Geschäfte oder sogar Privatleute leisten konnten. Den Grundstein zu diesem inzwischen heiß umkämpften Milliardenmarkt legte 1975 die Firma MITS aus New Mexico mit dem Modell "Altair 8800", ein INTEL 8080-System, für 2000 Dollar (Bild links). Der Altair wurde ein Flop; denn kein Mensch interessierte sich für solch ein Produkt.
In Deutschland wurde 1978 mit dem PET 2001 von Commodore der erste Computer dieser Kategorie präsentiert. 1978 / 1979 brachte INTEL mit dem 8086 / 8088, einem 16-bit-Prozessor auf den Markt. Der 8088 war ein Zwitter, denn er entsprach nach außen hin noch einem 8-bit Prozessor (8-bit Datenbus), aber intern arbeitete er bereits mit 16-bit, was kürzere Berechnungszeiten und die Adressierung von mehr Arbeitsspeicher (RAM) ermöglichte. Der (ältere) 8086 war der erste echte 16-bit Prozessor (mit 16-bit breitem Datenbus), zu dem der heutige PENTIUM III-Prozessor in seinen Grundzügen immer noch kompatibel ist! Mit 29.000 besaß er 12 mal  mehr Transistoren als sein Vorgänger mit 4004. Ziel der weiteren Entwicklung waren nicht nur leistungsfähigere Prozessoren, sondern auch kleinere  Speicherchips. Eine wichtige Neuentwicklung des 1-Megabit-Chips im Juni 1986.
Der SIRIUS 1 war einer der ersten Computer, der mit der 16-bit Technologie von INTEL ausgestattet war. Dazu kam eine Hardwareumgebung, die damals (Anfang der 80er Jahre) ihresgleichen suchte. Der hochauflösende Bildschirm machte zum erstenmal Grafik im PC-Bereich sinnvoll, die Tastatur war professionell und umfangreich ausgelegt, durch die Entwicklung von Floppy- und Festplattenlaufwerke die, die Massenspeicherung von längeren Texten möglich machte.
Angestachelt durch den Erfolg der anderen Firmen stieg IBM 1981 in das PC-Geschäft ein und rollte den Markt mit Hilfe von Microsoft und Intel von hinten auf. Als IBM-Partner stieg Intel zum weltgrößten Chip-Produzenten im 20. Jahrhundert auf. Mit dem Einstieg der Firma IBM wurde der recht hohe Technologiestand des SIRIUS 1 umgeworfen. Kleiner Arbeitsspeicher, kleine und laute Floppylaufwerke (Speicherkapazität 360 KB beim IBM entgegen 1,2 MB beim SIRIUS), kleine Tastatur (weniger Tasten), fester Zeichensatz, fehlende Grafikmöglichkeit, die nur mit Erweiterungskarten geschaffen werden konnte, und einige andere Rückschritte wurden zum Industriestandard. IBM konnte es sich auch leiste.....
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