Schule & Uni  Schule & Uni
menu Registrieren menu Mitglieder Login menu Profil menu Referate menu Facharbeiten menu Seminararbeiten menu Rund um die Schule menu Rund ums Studium menu Schulforen
 Statistik
Mitglieder401.324
Männer197.694
Frauen196.799
Referate12.458
Forenbeiträge3.080.831
 Neue Mitglieder
  • Profilbild von abrabrabrabra

    Maennlich abrabrabrabra
    Alter: 60 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Jamesnuafe

    Maennlich Jamesnuafe
    Alter: 26 Jahre
    Profil

  • Profilbild von meike3009

    Weiblich meike3009
    Alter: 17 Jahre
    Profil

  • Profilbild von OksanaMMM

    Maennlich OksanaMMM
    Alter: 31 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Team123

    Maennlich Team123
    Alter: 23 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Maikeik

    Maennlich Maikeik
    Alter: 22 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Bluhmi

    Weiblich Bluhmi
    Alter: 23 Jahre
    Profil

  • Profilbild von sadiq1369

    Maennlich sadiq1369
    Alter: 26 Jahre
    Profil

  • Profilbild von sakura00

    Weiblich sakura00
    Alter: 17 Jahre
    Profil

  • Profilbild von akifcaliskann

    Maennlich akifcaliskann
    Alter: 17 Jahre
    Profil

     

Inhaltsangabe - Referat

FRIEDRICH II., DER GROßE (BELEGARBEIT)


Dieses Referat wurde vom Mitglied DieBibi veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.


Friedrich II., der Große
Die Geburt des Thronerbens
Friedrich II. von Preußen, auch genannt der Große, gilt als der bedeutendste Fürst des aufgeklärten Absolutismus* im Europa des 18. Jahrhunderts. Er war hoch begabt, hatte eine Vorliebe für das höfische Leben, Musik und französische Literatur und zeigte sich den Ideen der Aufklärung gegenüber aufgeschlossen.                                                                                                 
Im die Mittagszeit am Sonntag dem 24. Januar des Jahres 1712 wurde Friedrich II. im Berliner Königsschlosse, als viertes Kind des damaligen Kronprinzen        Friedrich Wilhelm I., der als ?Soldatenkönig? in die Geschichte einging, und seiner Kronprinzessin Sophie Dorothee, die Tochter des Kurfürsten von Hannover und Königs von England, geboren.
Besonders erfreut über die Geburt des   kleinen Friedrich war sein Großvater der König Friedrich I., da den Eltern schon zwei Söhne im zartem Alter gestorben sind. Mit Sorgen hatte der alternde König das Sterben seiner zwei Enkel erlebt und nun durften seine Augen dennoch den Nachfolger seiner Krone sehen, seine Hände durften ihn zur Taufe segnen. Und da er ein prachtliebender Herr war, so wurde bei der Taufe des Prinzen, die am 31.Januar 1712 statt fand, die ganze Pracht des preußischen Königshofes entfalten.                                               
Die sorglose Kindheit
Friedrich hatte 14 Geschwister, davon sieben Schwestern und 6 Brüder, davon sind vier kurze Zeit nach der Geburt verstorben.
Bis zu seinem siebten Jahr war der Kronprinz Friedrich in Frauenhänden. Die Obersthofmeisterin Frau von Kamecke hatte die Oberaufsicht und eine alte Französin, die verwitwete Frau des Obersten Rocoulles, war die Gouvernante des kleinen Fritz. So erlernte er schon in seiner Kinderstube die französische Sprache, die er so lieb gewann, dass er ihr dauernd treu blieb.
Sein Vater, Friedrich Wilhelm I., hatte genau Vorstellungen bei den Erziehungsregeln seines Sohnes. Er verlangte vom Prinzen Respekt und wahre Unterwürfigkeit gegen über Vater und Mutter, aber diese sollt ehrlich sein und niemals sklavisch und knechtisch. Ausdrücklich befahl der Soldatenkönig, dass man dem jungen Prinzen niemals mit seinem Vater drohe, sondern nur mit seiner Mutter. Mit Strenge verbot der König es, seinem Sohn zu schmeicheln, denn nichts sei Fürsten schädlicher als Schmeichelei. Vor allem Dingen aber hielt der König darauf und wies den Erzieher an, den Kronprinzen die wahre Liebe zum Soldatenstande einzuprägen und ihm darzulegen.
 
Die Erziehung des Prinzen
Als der junge Friedrich die Erziehung der Frauen entwachsen war, gab Friedrich Wilhelm ihm zwei militärische Erzieher, den Generalleutnant Graf Finckenstein und den Obersten von Kalkstein. Ihnen gesellte sich als Lehrer ein Franzose mit Namen Duhan de Jandrun dazu.
Für die Erziehung entwarf der König einen genauen Plan. Liebe zum Soldatenstand, Frömmigkeit des Herzens, Liebe und Furcht zu Gott, waren die Hauptgrundzüge und zusätzlich kam noch das wissenschaftliche Gebiet dazu.
Das Latein verbot der König, sosehr der Prinz sich auch danach sehnte, diese Sprache zu erlernen. Als er es dennoch später insgeheim versuchte, jagte der König mit erhobenem Krückstock den lateinischen Präzeptor davon. Dagegen sollte das Deutsche und Französische so gelehrt werden, dass der Kronprinz sich darin mündlich und schriftlich gut und kurz ausdrücken könne. Mehr Gewicht legte Friedrich Wilhelm schon auf die Rechenkunst, die Mathematik und Staatswirtschaft, sowie auf artilleristische Kenntnisse. Großen Wert legte der Vater vonFriedrich auf die Erlernung der Geschichte der letzten 150 Jahre.
An den Arbeitsplan des jungen Prinzen schloss sich eine genaue Einteilung der Wochentage. In dem Arbeitsplan des Jahres 1721, der im Frühherbst imJagdschloss Wusterhausen stattfand, ist folgendes fest gelegt:Vom Sonntag bis zum Sonnabend wird die Woche genau eingeteilt. Morgens soll der Prinz in Gegenwart des Erziehers und der Bedienten ein Morgengebet und das Vaterunser sprechen. Er soll laut und deutlich beten und darf kein Wort vergessen. Alsdann soll er sich hurtig anziehen und sich saub...


This picture loads on non-supporting browsers.






This picture loads on non-supporting browsers.