Schule & Uni  Schule & Uni
menu Referate menu Facharbeiten menu Seminararbeiten menu Arbeit hochladen menu Schulforen
Statistik
Mitglieder401.354
Männer197.705
Frauen196.818
Referate12.458
Forenbeiträge3.080.953
 Neue Mitglieder
  • Profilbild von leo1.0

    Maennlich leo1.0
    Alter: 20 Jahre
    Profil

  • Profilbild von JuliaE

    Weiblich JuliaE
    Alter: 22 Jahre
    Profil

 

Referat - Facharbeit

Dieser Vortrag wurde vom Mitglied marie.theres veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhaltsangabe der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.

DIE ROLLE DER FRAU IN DER NS-ZEIT


Die Rolle der Frau in der NS-Zeit

Referat am 03.02.2009 im Fach Geschichte
Referentinnen: Anna Hromykov, Marie-Theres Riedlbauer




1. Die einzig große Aufgabe

der Lebenslauf der Mädchen war weitestgehend vorgeschrieben:
ab dem 6. Lebensjahr: Besuch der Volksschule
anschließender Besuch einer Höheren Schule (jedoch eher selten) oder
einer Lehre ab 14 Jahren
ab 18. Lebensjahr: Besuch einer Hochschule möglich
ab 21. Lebensjahr: Hausfrau und Mutter

spezielle Mädchenerziehung zur Vorbereitung auf die Ehe
Unterrichtsfächer: Hauswirtschaft, Handarbeiten, Säuglings- und Krankenpflege, Rassenbiologie

Hitler: ?Das Ziel der weiblichen Erziehung hat unverrückbar die kommende Mutter zu sein.?




2.Die Rolle der Frau in der Ehe


Das Glück spielte in der Ehe im 3. Reich keine Rolle
Mann war der Herr im Haus und Frau nur seine Beraterin
Die Frau durfte selbst Verträge nicht unterschreiben
Mann konnte außerhäusliche Arbeit der Frau verbieten und ihre Stelle kündigen, wenn diese negative Einflüsse auf die Ehe hatte
Frau hatte teilweises Sorgerecht, doch bei Meinungsverschiedenheit zählte nur Meinung der Väter
Bei Schließung der Ehe bekam Paar Ehestandsdarlehen
→ zur Erlassung der Rückzahlung musste sich Frau Untersuchung unterziehen



Max von Gruber: ?Wird der Geschlechtsverkehr von vornherein lediglich zum Zweck des Genusses gepflegt, so vergiftet es die Beziehung der Gatten zueinander, und schädigt es namentlich die Sittlichkeit der Frau. Das Geschlechtsleben dient der Zeugung zur Erhaltung des Lebens der Nation und nicht dem Genusse des einzelnen.?



3. Die erwerbstätige Frau

Doch die Realität wandelte sich und die Frau musste einer Arbeit nachgehen.
Gründe für den Wandel:
niedrige Löhne der Männer
dabei steigende Lebensmittelpreise
zugleich hohe Mieten
später: Männer zogen in den Krieg


3.1 Industriearbeiterinnen

vor allem in der Rüstungsindustrie
es gab vorgeschriebene Mutterschutzgesetze, um Frau trotz Arbeit nicht an Gebärfähigkeit zu hindern
Doch Frauen nutzten ihre Rechte nicht, da das Geld dringend benötigt wurde
→ vereinzelt arbeiteten die schwangeren Frauen bis zum Tag der Entbindung




3.2 In der Landwirtschaft

Frauen arbeiteten unter extrem harten Bedingungen
→ hohe Sterbensrate der Mütter
→ hohe Früh- und Fehlgeburtenrate




3.3 Akademikerinnen und Beamtinnen

an Universitäten wurde Zahl der weiblichen Studentinnen gesetzlich geregelt
→ nur 10% Frauen pro Universität
doch wegen schlechter Berufsaussichten gaben die meisten Studentinnen ihr Studium frühzeitig auf
nur die Volksschullehrerin wurde toleriert




4. Mutterkreuz

war Maßnahme zur Selektion der ?minderwertigen? Frauen und Familien
ebenso Maßnahme, die gegen Fremdrassigkeit gerichtet war
es wurde im August, am Geburtstag von Hitlers Mutter, verliehen
diente nicht zur Hervorhebung der Mutter als solche, sondern ehrte Frau als ?Schöpferin des Lebens?

Ehrenkreuz war in drei Stufen eingeteilt:

Stufe: Mütter von 8 und mehr Kindern (Gold)
Stufe: Mütter von 6 und 7 Kindern (Silber)
Stufe: Mütter von 4 und 5 Kindern (Bronze)




5. Fazit

währe.....
=> Vorschau ENDE <=

This picture loads on non-supporting browsers.



This picture loads on non-supporting browsers.

per WhatsApp teilen





 
...