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Referat - Facharbeit

Dieser Vortrag wurde vom Mitglied lotte182000 veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhaltsangabe der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.

DAS ALTE ÄGYPTEN


Ägypten
Geschichte:
Am Anfang war, so glaubten die Ägypter, ein riesiger Ozean. Aus dem Chaos dieses unendlichen Wassers entstand die gesegnete Erde. Und es tauschte ein Urhügel aus dem Wasser auf dem der Sonnengott Re geboren wurde. Er hatten vier göttliche Kinder Schu (die Luft), Tefnut (das Wasser), Gieb (Endgott) und Nut (der Himmel). Gieb und Nut zeugten Osinis (das pflanzliche Leben), Isis (das fruchtbare Land), Seth (die Dürre) und Nephtys (die Wüste). Als dann noch den Göttern die Menschen entstanden, zogen sich die Götter in die Unsichtbarkeit zurück.
Doch so entstand Ägypten wirklich.
Vor etwa 20.000 Jahren, etwa in der Mitte der letzten Eiszeit, sahen der Nil und Ägypten völlig anders aus. Damals, als weite Teile Nord und Mitteleuropas von gewaltigen Eisschollen bedeckt waren, war die Sahara eine blühende Landschaft, belebt von zahlreichen Nomadenstämmen und vielen Tieren. Vor 10.000 Jahren ging die Eiszeit zu Ende und die Warmzeit brach an. Die Eisschollen zogen sich nach Norden zurück und die Temperaturen stiegen in Nordafrika an. Es trocknete alles aus und an die Stelle des einst brühenden Landschaften hat die lebensfeindliche Wüste an. Die Dürre zwang die Leute dem Wasser zu folgen. Sie wanderten in das Niltal aus. Dort vermischten sich die Einwanderer aus Ost und West und es entstand die ägyptische Urbevölkerung. Die Bewohner glichen den Bewohnern des Nordsudans. Sie waren mittelgroß, hatten lange Gesichter, braune Haut und schwarzes, welliges Haar.
Welche Götter gab es in Ägypten?
Die Religion spielte eine sehr große Rolle im alten Ägypten. Die Ägypter verehrten viele Götter. Es gab z.B. Nut, die Himmelsgöttin, Grieb den Erdgott. Der König der Götter war Reh. Die Ägypter stellten sich vor, dass Reh morgens mit seiner goldenen Sonnenharfe am Himmel stand und Abends wenn die Sonne nicht zu sehen war, in die Unterwelt ging. Außerdem gab es noch Götter wie: Anubis, der schakalköpfige Totengott, Seth, der Gott der Wüste, Isis, Schwester und Gemahlin des Osilis, Sachmet, die Löwenköpfige Kriegsgöttin. Toth, galt den Schreibern und Gelehrten, Horus, der falkenköpfige Himmelsgott und Osilis, Gott der Unterwelt.
Die Pharaonen
Nofretete:
Nofretete war die Gemahlin des Echnaton. Tutachamun war der jüngste Pharao. Doch er starb mit 18 Jahren. Es wird vermutet das er umgebracht worden ist. Sharabaus war der Glücksbringer.
Hieroglyphen
Ähnlich wie in anderen Sprachen war auch in Ägyptischen der erste Schritt zu Schrift die bildliche Darstellung dessen, was man benennen wollte. Das Alphabet besteht aus 24 Konsonanten. Den Vokalen maßen die Ägypter einen geringen Wert bei und gaben sie daher in ihrer Schrift nicht wieder. Wie die arabische und hebräische Schrift war die ägyptische also eine reine Konsonantenschrift. Damit die Wörter nicht gleich aussahen gab es auch Zwei- und Dreikonsonantenzeichen. Nicht nur Lautzeichen, sondern auch Wortzeichen wurden gern mit einer oder mehreren lautlichen Ergänzungen verbunden. Die ägyptische Schrift umfasst rund 800 Zeichen.
Mumien
Wenn ein Ägypter gestorben war brachten ihn seine Angehörigen nach einer angemessenen Trauerfrist hinüber zum sogenannten ?Reinigungszelt?. Dort werden die Toten gewaschen und besungen danach kommen sie in die Mumienwerkstatt. Dort legte man den Leichnam auf einen hölzernen oder steinernern Tisch.....
=> Vorschau ENDE <=

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