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Referat - Facharbeit

Dieser Vortrag wurde vom Mitglied janin1411 veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhaltsangabe der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.

WINTERKALTE STEPPEN UND HALBWÜSTEN


Winterkalte Steppen und Halbwüsten
 
Steppe ist die Bezeichnung für die offenen, baumarmen bis baumlosen Vegetationsformen der außertropischen Gebiete. Man unterscheidet u.a. Busch-, Dornstrauch-, Kraut- und Grassteppen.
 
Halbwüsten sind Übergangsgebiete mit schütterer Vegetation zwischen Vollwüste und Steppe, oft salzhaltig; semi- bis vollaride Gebiete mit unbeständigen, kurzperiodischen
Niederschlägen.
 
 
Lage:
Der Gürtel der winterkalten Steppen erstreckt sich als ein von Natur aus baumfreies
Grasland über große Teile der gemäßigten Klimazone. Steppen, Wüsten und Halbwüsten gibt es sowohl auf der Nordhalbkugel als auch auf der Südhalbkugel. Diese Gebiete sind in den Mittelbreiten der Kontinente zu finden.
 
 
Klima & Vegetation:
In der Vegetationszone der winterkalten Steppen und Halbwüsten fallen die
Niederschläge gering aus. Das Klima in der winterkalten Steppe hat kontinentale und aride Züge. Die Jahrestemperatur schwankt stark, da es im Winter kalt und schneearm ist, dagegen im Sommer sehr warm.
Die Übergänge von Wüste, Halbwüste über Steppe zu Savannen oder savannenähnlicher Vegetation sind fließend. Entscheidend dafür ist die Zeit der Trockenperioden.
 
 
Wasser:
Bei ausreichendem Licht-, Wärme- und Wasserangebot wächst ohne menschliche
Eingriffe ein Wald. In der Steppe fehlt natürlicherweise jeder Baumbestand, denn die Böden leiden im Sommer unter Wassermangel. Begrenzend wirken vor allem die häufigen Trockenjahre.
 
 
Nutzung:
Die Steppen sind am stärksten durch agrarische Nutzung umgestaltet worden. Sie sind nur noch in Resten als einstiges Grasland erhalten.
 
 
Anbauzonen und ihre Veränderungen:
Seit dem 18. Jh. entstanden aufgrund der natürlichen Bedingungen, des Arbeitskräfteangebots und bereits unter Berücksichtigung marktwirtschaftlicher Aspekte Anbaugürtel:
® Milchwirtschaftsgürtel im Nordosten,
® Mais-, Sojabohnenanbau, Schweine- und Rindermast, südlich der großen Seen,
® Weizengürtel in den Great Plains,
® Baumwollgürtel im Süden.
Heute sind die Gürtel kaum noch zu erkennen, da die Flächen vielseitiger genutzt
werden. Trotzdem gibt es unter den stark veränderten Bedingungen Zentren bestimmter Landwirtschaftsprodukte, z.B.:             
Getreide                    ® Mittelwesten, Süden;                                                            Baumwolle                ® Westen, Süden;
Fleisch   &n.....
=> Vorschau ENDE <=

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