Referat - Facharbeit

Dieser Vortrag wurde vom Mitglied noDar98 veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhaltsangabe der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.

HOCHWASSER



Wilhelmi-Gymnasium Sinsheim
Fach: Erdkunde
Betreuender Lehrer: Herr Weissmann

Hochwasser

Gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen (GFS)




Verfasser:
Jahrgangsstufe 12
Schuljahr 2006 / 2007
Abgabetermin: 03.07.2007

Inhaltsverzeichnis Seite

I. Einleitung 2
II. Entstehung von Hochwasser 2
II.1 Faktoren 2
II.1.1 Witterung 2
II.1.2 Versiegelung 3
II.1.3 Temperatur 4
II.1.4 Verbauung/ Begradigung v. Flüssen 4
II.1.5 Klimaveränderung 5

III. Beispiele von Hochwasser 6

III.1 Tsunamis 6
III.2 Jahrhundertflut 8

IV. Trend für die Zukunft am Beispiel 11 Bayern/ Baden Württemberg

IV.1 Lufttemperatur 11
IV.2 Veränderte Wetterlage 11
V. Fazit 12

Anhang I-V
Quellenangaben s. Anhang
Eigenständigkeitserklärung s. Anhang








I. Einleitung


1.Definition Hochwasser:

Das erhebliche Ansteigen des natürlichen Abflusses oder des Wasserstandes eines Gewässers, oft mit Überschwemmungen; kann durch starke Regenfälle, Schneeschmelze, Eisstau, Rückstau
(eines Nebenflusses durch den Hauptfluss),
Windstau, Bruch von Stauanlagen sowie durch
geologischen Bau, Relief, Bodenbeschaffenheit
(durchlässiger oder undurchlässiger Untergrund),
Bewaldung (Verzögerung des Abflusses) und die
Größe und Gliederung des Flussgebietes entstehen.
Oft durch anthropogene Einflüsse verstärkt (besonders
Bebauung, Flussbegradigung).



II. Entstehung von Hochwasser
1. Faktoren

1.1 Witterung

Hochwasser ist eine Folge von Regenfall. Regnet es sehr viel und sehr lange (Dauerregen), so wirkt sich das auf große Flüsse aus, wie zum Beispiel die Donau oder die Elbe. Da bei einem Dauerregen lang anhaltende Niederschläge auf große Flächen fallen, wird der Boden durchtränkt. Nach einiger Zeit kann der Boden kein Wasser mehr aufnehmen und fließt oberirdisch ab. Der Abfluss einer großen Fläche kann vom Fluss nicht mehr aufgenommen werden ? er ufert aus.
Bei kurzen Starkregen jedoch sind kleinere fließende Gewässer betroffen, z.B Bäche. Bei Gewittern oder Schauern fällt eine große Regenmenge auf ein kleines Gebiet. Dieser lokal begrenzte Niederschlag lässt dann vor allem kleine Bäche sehr rasant ansteigen.
Ein bedeutender Faktor ist auch, ob der Boden zuvor durch lang anhaltende Regenfälle schon durchtränkt ist.
Ist dies der Fall, so kann der Boden kein Wasser mehr aufnehmen. Fällt Regen bei einer Schneeschmelze, so summieren sich die Wassermengen.

1.2 Versiegelung

In der Regel wird Niederschlag von unserer Vegetation, insbesondere von unseren Wäldern, aufgenommen und eine Zeit lang gespeichert. Dies geschieht durch die Bodenpartikel und/oder die Pflanzen, die das Wasser aufnehmen. Nach dem Niederschlag wird ein Teil des aufgenommenen Wassers wieder verdunstet (Interzeption ) .
Doch durch Versiegelung unserer Landschaft steigt der Anteil des Wassers, das nicht versickern kann, da durch Straßen und Beton der Boden wie ein festes Gestein wirkt. Das Wasser fließt nun solange, bis es eine Stelle zum versickern erreicht (meistens ein fließendes Gewässer wie z.....
=> Vorschau ENDE <=

This picture loads on non-supporting browsers.



This picture loads on non-supporting browsers.





 
...