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Inhaltsangabe - Referat

EU-OSTERWEITERUNG


Dieses Referat wurde vom Mitglied mirimaeusle veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.



Die EU- Ost- Erweiterung
Die Agenda 2000 hatte auch eine große Auswirkung auf die EU- Ost- Erweiterung:
Ohne eine neue Politik wären die Subventionen der Eu ins unermessliche angestiegen. Da die östlichen Länder (Polen, Ungarn, Lettland, Estland etc.) keinen sehr großen BIP haben, auch in der Landwirtschaft vorallem sehr produktivitätsarm sind, verschlechtert sich die landwirtschaftliche Lage in der EU.
Um die Betriebe aufrecht zu erhalten sind noch höhere Subventionen nötig. Die Agenda 2000 schützt davor: Die Subventionen werden radikal gesenkt, es kommt jedoch zu direkten Beihilfen (Zahlungen). Der Vorteil: Diese Subventionen werden nicht mehr auf die Warenmenge, sondern genau auf die Anzahl der Arbeitskräfte in den Betrieben angepasst. Somit kommt es zu erheblichen Einsparungen und die finanzielle Lage wird trotz Erweiterung gesichert.
Die Erweiterung der Europäischen Union bedeutet einerseits große Herausforderungen für die deutsche Wirtschaft. Andererseits bietet ein erweiterter Binnenmarkt mit zusätzlichen 100 Mio. Menschen gute Export- und Investitionschancen sowie steigende Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt.
Außerdem ergeben sich auch weitere Vorteile: Die Überproduktionen, die ein jahreslanges Problem der EU ist und war können nun aufgekauft werden. Die Betriebe in den produktivitätsärmeren Ländern, die neu Beitreten werden sich aufgrund der neuen Wirtschaftlichen Lage nicht lange halten können, zumindest einige. Diese Länder sind nun auf den Import angewiesen, somit können sie innerhalb der EU die Überschüsse aufkaufen.
 
 
Weitere Vorteile:

Durch den Beitritt wird, so die Prognose, das Brutto-Inlandsprodukt (BIP) in Deutschland jährlich um etwa 0,5% wachsen.
Baden-Württemberg, der deutsche Meister im Export, wird besonders von den Märkten der Beitrittsländer profitieren.
Im Jahre 2000 ist der Außenhandel Baden-Württembergs mit den ost- und mitteleuropäischen Ländern um mehr als 25% gestiegen.
Polen mit 51,7 Mrd. DM und die Tschechische Republik mit 50,2 Mrd. DM gehörten im Jahre 2000 zu den 15 wichtigsten Außenhandelspartnern Deutschlands.
Der Lebensstandard in den Beitrittsländern erhöht sich, das Wohlstandsgefälle zwischen Deutschland und seinen östlichen Nachbarn sinkt. Zuwanderung und Kriminalität nehmen ab.
Die Übernahme der Umweltstandards wird die Luft- und Wasserqualität in den Beitrittsländern und über deren Grenzen hinweg spürbar verbessern. ...


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