Referat - Facharbeit

Dieser Vortrag wurde vom Mitglied Nathischatzi veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhaltsangabe der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.

ERDBEBEN



Erdbeben


Wie entstehen Erdbeben?

Erdbeben entstehen meist durch Reibung der Kontinentplatten an Stellen wo Platten sich aufeinander zu oder aneinander vorbei bewegen (tektonische Beben). Weniger häufig sind Erdbeben durch Bewegung von Magma in Vulkanen. Erdbeben können auch durch einstürzende unterirdische Hohlräume beispielsweise im Bergbau entstehen (Gebirgsschlag).Vor tektonischen Beben entstehen gewaltige Spannungen in der Erdkruste, wenn sich die Platten bei ihrer Bewegung ineinander verhaken. Ist die Widerstandskraft der Gesteine überschritten, entladen sich dann plötzlich diese Spannungen durch ruckartige Bewegungen der Erdkruste. Die Kruste kann sich wagrecht und senkrecht bewegen, wobei vor allem die horizontale Bewegung für Schäden an Gebäuden verantwortlich ist. Bei der Katastrophe von San Francisco im Jahr 1906 machte der Boden binnen Sekunden einen wagrechter Sprung über vier Meter.
Die stärksten Erd- und Seebeben:

2003, 22. Februar, Erdbeben der Stärke 5,5 entlang des Rheins zwischen Basel und Freiburg im Breisgau mit Epizentrum bei Straßburg, geringe Schäden im Elsaß
2003, 1. Mai, Erdbeben der Stärke 6,4 in Bingöl, Anatolien, Türkei, 167 Tote
2003, 21. Mai, Erdbeben der Stärke 6,8 in Algerien, 2.266 Tote
2003, 21. Juli, Erdbeben der Stärke 6,0 in der Provinz Yunnan, China, 16 Tote
2003, 20. September, Erdbeben der Stärke 5,5 in Tokio, Japan
2003, 26. September, Seebeben der Stärke 8,0 vor Hokkaid?, Japan
2003, 26. Dezember, Erdbeben der Stärke 6,6 in Bam, Südiran, etwa 20.000 bis 30.000 Tote
2004, 23. Oktober, Erdbeben der Stärke 6,8 bei Niigata, Japan 31 Tote und mind. 3.000 Verletzte

Erdbebenstärken:

Stärke der Beben Maximale Erdbebenwirkungen an der Erdoberfläche
1 Nicht fühlbar: (Wird nur von Erdbebeninstrumenten registriert).
2 Kaum bemerkbar: Wird nur sehr vereinzelt von ruhenden Personen wahrgenommen.
3 Schwach fühlbar: Wird von wenigen Personen in Gebäuden wahrgenommen. Ruhende Personen fühlen ein leichtes Schwingen oder Erschüttern.
4 Deutlich fühlbar: Wird im Freien vereinzelt, in Gebäuden von vielen Personen wahrgenommen. Einige Schlafende erwachen. Geschirr und Fenster klirren, Türen klapper.
5 Stark fühlbar: Wird im Freien von wenigen, in Gebäuden von den meisten Personen wahrgenommen. Viele Schlafende erwachen. Wenige werden verängstigt. Gebäude werden insgesamt erschüttert. Hängende Gegenstände pendeln stark, kleine Objekte werden verschoben. Türen und Fenster schlagen auf und zu.
6 Leichte Gebäudeschäden: Viele Personen erschrecken und flüchten ins Freie. Einige Gegenstände fallen um. An vielen Häusern, vornehmlich in schlechterem Zustand, entstehen leichte Schäden, wie feine Mauerrisse und das Abfallen von z.B. kleinen Verputzteilen.
7 Gebäudeschäden: Die meisten Personen erschrecken und flüchten ins Freie. Möbel werden verschoben. Gegenstände fallen in großen Mengen aus den Regalen. An vielen Häusern solider Bauart treten mäßige Schäden auf (kleine Mauerrisse, Abfall von Putz, herabfallen von Schornsteinteilen). Vornehmlich Gebäude in schlechtem Zustand zeigen größere Mauerrisse und Einsturz von Zwischenwänden.
8 Schwere Gebäudeschäden: Viele Personen verlieren das Gleichgewicht. An vielen Gebäuden einfacher Bausubstanz treten schwere Schäden auf; d.h. Giebelteile und Dachgesimse stürzen ein. Einige Geb?.....
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