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Referat - Facharbeit

Dieser Vortrag wurde vom Mitglied Ella17 veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhaltsangabe der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.

ERDBEBEN



Erdbeben
Die Erdkruste besteht aus gewaltigen Erdplatten. Diese Platten schwimmen
auf einem flüssigen, glühend heißen Gesteinsbrei wie Eisschollen auf dem
Meer. Diesen Gesteinsbrei im Inneren der Erde nennt man Magma.
Die Erdplatten auf dem Brei schieben sich an bestimmten Stellen ganz
langsam gegeneinander. Wenn das längere Zeit passiert, entsteht an den
Plattenrändern ungeheure Spannung. Diese Spannung entlädt sich dann
plötzlich mit einem heftigen Ruck - und den spüren die Menschen in Form
eines Erdbebens.
Zu Erdbeben kommt es also im Wesentlichen in der Nähe der Stellen, an
denen die gigantischen Erdplatten aufeinander treffen. Das kann sowohl auf
dem Lande als auch im Wasser sein. Besonders erdbebengefährdete Gebiete
sind übrigens Mittelamerika und Asien. Auch in Europa gibt es hin und
wieder Erdbeben; in Deutschland sind sie allerdings meist nur ganz schwach
zu spüren.
Warum bebt die Erde?
Die Erdkruste ist in ein Mosaik von vierzehn großen und zahlreichen
kleineren Platten zerlegt. Die Platten - angetrieben von
Konvektionsbewegungen im darunter liegenden Erdmantel - bewegen sich
gegeneinander. Im Durchschnitt erreichen dabei die Geschwindigkeiten
wenige Zentimeter im Jahr. Diese Bewegung erfolgt jedoch nicht
reibungsfrei. Die Gesteinspakete werden an viele Stellen gegeneinander
gepresst und Unebenheiten hemmen die Bewegung. Spannungen stauen sich auf,
bis das Gestein bricht und entlang der Erdbebenherd-Fläche aufreißt. Dann
kann der Versatz an der Bewegungsfläche auf einen Schlag bis zu einigen
Metern betragen. Die bei diesem Aufreißen entstehenden Erschütterungen,
nennen wir Erdbeben. Täglich gibt es unzählige Erdbeben. Die meisten davon
sind jedoch so schwach, dass man sie nicht spüren kann. Ab und zu jedoch
werden sie so stark, dass sie Schäden anrichten.
Ursache von Erdbeben:
Erdbeben entstehen dann, wenn der Reibungswiderstand gegen den Druck
(durch die Platten) entlang einer Bruchzone überschritten wird. Der
Großteil, der zur Verfügung stehenden Energie, wird als Reibungswärme
freigesetzt. Jedoch nur ein kleiner Teil der Gesamtenergie wird in
seismische Energie umgewandelt, die in Form von wellenförmigen
Schwingungen (P -, S -, L ? Wellen) nach allen Richtungen hin abgestrahlt
wird. Je größer die Bruchfläche im Erdinneren ist, desto mehr seismische
Energie wird freigesetzt.
Die Schwingungsenergie hat im Epizentrum ihre größte Wirkung. Mit
zunehmender Entfernung vom Hypozentrum nehmen die Bodenbewegungen und die
Intensität (Fühlbarkeits- und Schadenswirkung) ab.
Wie häufig bebt die Erde?
Erdbeben sind für Presse und Fernsehen meist nur dann ein Thema, wenn sie
viele Menschenleben fordern. Nach einem großen Schadensbeben, werden
regelmäßig noch zwei, drei weiteren Beben gemeldet, die sich irgendwo auf
dem Globus ereignen. Dann kehrt wieder Ruhe ein, bis das nächste Unglück
die Menschen erneut aufrüttelt. So entsteht in der Öffentlichkeit der
Eindruck, dass Erdbeben schubweise auftreten und die nachfolgend
gemeldeten Beben möglicherweise durch das erste große Beben ausgelöst
wurden. Beides entspricht nicht der Realität. Erdbeben mit einer Stärke
auf der Richterskala, Magnitude größer als 5 gibt es fast jeden Tag. Oft
sind es mehrere täglich.
Wie untersucht man Erdbeben?
Seismologen untersuchen Erdbeben zum einen.....
=> Vorschau ENDE <=

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