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Inhaltsangabe - Referat

AMOKLAUF IN AMERIKA


Dieses Referat wurde vom Mitglied Trynity veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.



Gliederung meiner Facharbeit:

1. Amerika ? ein kurzer Überblick

2. Warum habe ich mir dieses Thema ausgewählt?

3. Was bedeutet ?Amok? eigentlich?

4. Der Ablauf des Amoklaufes in Littleton, Colorado

5. Ursachen

6. Folgen des Amoklaufes

7. Eigene Stellungnahme

1. Amerika ? ein kurzer Überblick

Amerika, das Land der Freiheit und der unbegrenzten Möglichkeiten, besteht
aus 50 Staaten. Allein der Staat Texas ist größer als Frankreich.
Montana besitzt ungefähr dieselbe Fläche wie Deutschland, die Bevölkerungsdichte ist jedoch um einiges niedriger. Alaska, der größte Staat, ist so groß wie Frankreich, Großbritannien, Deutschland und Spanien zusammen.
Dazu kommt, dass Amerika viele Landschaftsformen aufzuweisen hat, sei es schneebedeckte Gebirge, grüne Wälder oder trockene Wüsten.
Wenn in New York Schnee liegt, ist es in Florida warm und sonnig.
Der heißeste Ort ist Death Valley in Kalifornien. Die Temperaturen fallen im Sommer durchschnittlich für 42 Tage nicht unter 49°C.
Doch Amerika ein scheinbar sehr vielseitiges und interessantes
Land hat auch eine andere Seite.
In Virgin, eine Stadt in Utah, ist jeder Einwohner verpflichtet eine Waffe zu besitzen.
Es ist überhaupt eine amerikanische Tradition und Pflicht, bewaffnet zu sein.
Wer unbewaffnet ist, handelt verantwortungslos.
Mit diesem Problem und ein Folge dessen, dem Amoklauf, möchte ich mich in meiner Facharbeit auseinandersetzen und Ursachen sowie einige Folgen aufzeigen.


2. Warum habe ich mir dieses Thema ausgewählt?

?Am 20. April 1999 töteten die Schüler Eric Harris und Dylan Klebold in der Columbine Highschool in Littleton (im US-Staat Colorado) zwölf Mitschüler sowie einen Lehrer und verletzen 23 Menschen, bevor sie sich selbst töteten.?
Immer wieder hört man von Amokläufen, die meist sehr schlimme Folgen haben.
Oft gibt es viele Verletzte, Tote und Trauernde. Besonders schlimm ist es,
wenn Kinder und Jugendliche daran beteiligt sind bzw. zu Opfern werden.
Für mich stellt sich schon seit einiger Zeit die Frage: Warum?
Warum laufen Jugendliche in Highschools Amok? Was veranlasst sie dazu?
Warum kommen sie so leicht an Waffen? Warum wird das Waffenschutzgesetz nicht
verschärft?
Man könnte es Alltag in Amerika nennen,
doch dies tut niemand oder ist es schon zur Normalität geworden? Es ist besonders ein großes Problem von Amerika, doch es wird seit Jahrzehnten nicht wahrgenommen.
Um das Problem zu analysieren, habe ich angefangen wie ein Amerikaner zu denken,
habe ihre Traditionen studiert und versucht sie zu verstehen.
Doch am Schluss blieben die Fragen und die Folgen dieselben.
Genau aus diesem Grund finde ich dieses Thema sehr brisant für unsere heutige Zeit und wollte mich näher damit auseinandersetzen.


3. Definition: Was bedeutet ?Amok? eigentlich?

Wenn man kurz über den Begriff ?Amok? nachdenkt, erinnert man sich in Deutschland
an das Massaker in
Erfurt oder einfach an Menschen mit Waffen. Dies ist eine kurze Definition,
doch dahinter steckt mehr.
Das Wort ?Amok? bedeutet so viel wie ?Wut?,
doch ursprünglich hieß es ?im Kampf sein letztes geben?.
Es handelt sich dabei um einen Tötungsdelikt, egal ob Mensch oder Tier.
Bei Menschen handelt es sich meist um Männer, die durch einen plötzlichen gewalttätigen
Ausbruch Menschen scheinbar grundlos töten. Vor seiner Tat schließt sich der Täter von
der Gesellschaft aus und zieht sich zurück.
Nach der Tat ist der Betroffene entweder tot,
z.B. durch Selbstmord oder er bricht psychisch zusammen.
Die Ursachen wie es zu solch einem Wutausbruch kommen kann, sind noch ungeklärt.
Die jeweiligen Erklärungsansätze reichen von Besessenheit über biologische (z.B. durch Epilepsie)
und psychologische Theorien(etwa krankhafte Verfolgungsideen), soziale (Statusverlust)
und kulturelle Modelle (z.B. Aggressivitätsunterdrückung).


4. Ablauf des Amoklaufes in Littleton, Colorado


?Es war der Morgen des 22. April 1999 und es war wirklich wie jeder andere Morgen in Amerika.
Die Bauern gingen auf das Feld, der Milchmann brachte die Milch, der Präsident bombardierte ein Land,
dessen Namen wir nicht mal aussprechen können, mein Nachbar machte seinen Morgenspaziergang,
Mrs. Hughes begrüßte ihre Schüler für einen weiteren Schultag
und in einer kleinen Stadt in Colorado,
spielten zwei Jungen um 6.Uhr morgens Bowling.
Ja, es war ein typischer Tag in den Vereinigten Staaten von Amerika. ?
(Zitat aus dem Film ?Bowling for Columbine?)

Es war 11.17 Uhr des 22. April 1999.
Harris und Klebold waren an ihrem Auto vor der Schulcafeteria.
Sie haben diesen Tag, den sie ?Doomsday? nannten, lange vorbereitet und waren deshalb auch schon früh aufgestanden.
Um 6Uhr waren sie zum Bowling gefahren.
Es war ein Wahlfach und dazu ihr Lieblingsfach in der Schule.
Daraufhin fuhren sie weiter, um eine ihrer Bomben an e...


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