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Referat - Facharbeit

Dieser Vortrag wurde vom Mitglied Maribel veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhaltsangabe der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.

PARASITISMUS



Parasitismus
Parasiten (Schädiger) wie z. B. Zecken, Bandwürmer oder Läuse sind Lebewesen, die auf oder in anderen Lebewesen existieren

schädigen den Wirt (Geschädigten) durch:
- Entzug von Stoffen
- Zerstörung von Geweben
- Abgabe giftiger Stoffwechselprodukte
Die Parasiten nutzen ihren Wirt zwar aus, aber sie achten darauf, dass ihnen der Wirt erhalten bleibt.
Zeigen Wirte keine Krankheitsbilder werden diese Parasiten als apathogene Parasiten bezeichnet. Es gibt aber auch Parasiten die ein Krankheitsbild hervorrufen und diese werden dann als pathogene Parasiten bezeichnet.

Parasiten
- befallen in ihrem Leben nur einen oder wenige Wirte; könne dort leben weil sie deutlich kleiner sind als ihr Wirt
- können meist nur eine oder wenige Arten befallen

->hohe Wirtsspezifität
Außenschmarotzer (Ektoparasiten)
- Parasiten (wie z. B. die Tierläuse) die sich ständig an der Körperoberfläche des Wirtes aufhalten; die Tierläuse klammern sich durch Haft- und Klammerorgane an den Federn oder Haaren seines Wirtes und entziehen ihm durch ihren Saugrüssel Blut
- ernähren sich mithilfe spezieller Mundwerkzeuge von Eiweißbestandteilen der Haare, Federn oder vom Blut des Wirtes

Innenschmarotzer (Endoparasiten)
- Parasiten, die im Inneren ihres Wirtes leben
- kommen in allen Teilen des Körpers vor, besonders häufig im Darm und im Blut. Im Blut können sich die Parasiten vom Blutplasma ernähren. Im Darm ernähren sich Parasiten entweder durch die Zellen der Darmschleimhaut oder durch die Aufnahme der schon aufgelösten Nahrung. Nervensystem und Sinnesorgane sind bei den Innenparasiten im Vergleich zu den Außenparasiten eher unterentwickelt. Auch die Verdauungsorgane (wie der Darm) sind bei ihnen nicht stark ausgeprägt, da sie in fertig verdauter Nahrung leben.
- ein Endoparasit ist z. B. der Bandwurm
- besitzt weder Darm noch ein Blutgefäßsystem, besteht aus einem Kopfteil mit Haftorganen an den sich identisch ausgebildete Körperglieder anschließen
Parasiten haben sich aus anfangs frei lebende Lebewesen entwickelt, haben sich jedoch im Laufe ihres Lebens immer mehr auf einen bestimmten Wirt spezialisiert. Um zu Überleben erzeugen sie eine ungeheure Anzahl von Eiern, so weit genügend Nahrung vorhanden ist.
Allerdings lassen sich anhand der spezialisierten Parasiten auch die Verwandtschaft von Wirten nachweisen. So ist eine Menschenlaus auch beim Schimpansen, aber keinen anderen Tier, anzutreffen. Dadurch lässt sich eine Regel aufsetzen.
"Haben verschiedene Tierarten die gleichen Schmarotzer, so gehen sie auf eine gemeinsame Stammform zurück, die von den Parasiten befallen war."

im Tierreich ist der Parasitismus weit verbreitet, so schätzt man, dass rund ein Drittel aller Tierarten parasitisch lebt
unter den Pflanzen hingegen gibt es nur wenige Parasiten, die sich auch wieder aufteilen lassen:
Halbschmarotzer: Das sind Pflanzen, deren Blätter noch gut entwickelt und grün sind, das Wurzelsystem ist jedoch verkümmert. Daher zapfen sie fremde Wurzeln an und dadurch gelingt es ihnen, die für sie lebensnotwendigen Stoffe, wie Wasser und Ionen, aus den Leitungsbahnen der Wirten zu entziehen. Sie besitzen noch Chlorophyll und können so Assimilation (z.B. Photosynthese) betreiben.
- Beispiel immergrüne Mistel:
- lebt auf heimischen Baumarten und betreibt selbst Fotosynthese
- bezieht .....
=> Vorschau ENDE <=

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