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Referat - Facharbeit

Dieser Vortrag wurde vom Mitglied chroesie veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhaltsangabe der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.

ÖKOLOGIE - NATURNAHE UND NATURFERNE WÄLDER (MONOKULTUREN)


Pflichtaufgabe Ökologie
 
AUFGABE:
1)     VERGLEICHEN SIE NATURNAHE UND NATURFERNE WÄLDER UNTER BERÜCKSICHTIGUNG DER TYPISCHEN MERKMALE DES ÖKOSYSTEMS. BEURTEILEN SIE DIE STABILTÄT DER VERSCHIEDENEN WALDTYPEN.
2)     WELCHE BEDEUTUNG HAT DER WALD FÜR DAS ÖKOSYSTME UNTER STEFFWECHSELPHYSIOLOGISCHEN GESICHTSPUNKTEN.
 
1. Das Ökosystem umfasst allgemein die Organismen eine Biozönose (Lebensgemein-schaften zwischen bestimmten Tier- /Pilz- und Pflanzenarten sowie Mikroorganismen) und eines Biotops (Lebensraum der Biozönosen). Dabei fallen diese Lebensräume sehr unterschiedlich aus. Überall auf der Welt findet man die verschiedensten Biotope ? sei es im feucht-warmen Regenwald, in der kalten Taiga oder der in Europa vorherrschende Laub- und Mischwald. Dabei unterscheidet man in naturnahe und naturferne Wälder.
Jedes Ökosystem, sei es naturnah oder naturfern, besitzt eine räumliche und zeitliche Struktur. Wie aus Material 1 zu entnehmen ist, sind Laubmischwälder naturnahe Wälder mit einem typischen Stockwerkaufbau. Dagegen stehen die naturfernen Wälder wie Wirtschaftswälder (Fichtenmonokulturen), die in Material 2 beschrieben werden. Die Grafik (Material 1) verdeutlicht den idealen Stockwerkaufbau eine Laubmischwaldes mit folgenden ausgeprägten Schichten: Baum-/Strauch-/Kraut-/ Moos- und Wurzelschicht. Die Baumschicht ist das oberste anzutreffende ?Stockwerk? mit einer Höhe von 20-30 Metern. Ein weiteres Merkmal ist die größte Aufnahme des Lichtes und Regens. Deshalb sind hier auch viele einheimische Tier- und Pflanzenarten anzutreffen. Esche, Ahorn, Fichte, Lärche, Linde, Buche, Birke, Elster, Eichelhäher (Kronenbrüter), Habicht (Stammbrüter) sind nur einige Beispiele aus dieser ausgeprägten Schicht. Die darauffolgende, untere Schicht ist die Strauchschicht. Dieser Lebensraum auf 1-5 Meter Höhe bietet Windschutz , Schutz vor Austrocknung und liefert Nahrung. Sie ist meistens sehr gut entwickelt und es sind Vögel wie Rotkehlchen und Amsel sowie Spinnen, Insekten, Klettersträucher und Holunder anzutreffen. Die 1,50 Meter hohe Krautschicht ist die nächstfolgende Schicht und ist das Zuhause von Farnen, Waldsauerklee, Schnecken, Füchsen, Igeln und Insekten. Das Speichern von Wasser, der Schutz vor Bodenerosion, die Behausung vieler Tierarten (Milben, Dachse, Füchse Ameisen, Würmer) sowie das Vorhandensein von Pionierpflanzen werden der Moosschicht zugeordnet. Die letzte Schicht, welche u.a. Humus bildet, ist die Wurzelschicht mit Bakterien und Würmern. Zusammenfassend kann man feststellen, dass der Stockwerkaufbau des Mischwaldes sehr zu einem Artenreichtum beiträgt. In Monokulturen (naturfernen Wäldern) ist dies fast überhaupt nicht anzutreffen. Man findet eine sehr einseitig ausgestatte Baumschicht und eine einförmige Struktur (Material 2). Die Baumschicht ist dicht und lässt fast gar kein Licht bis auf den Boden. Strauch-/Kraut- und Moosschicht sind verkümmert. Hinzu kommt ein saurer Boden, der durch herabfallende Nadeln und den daraus folgenden chemischen Reaktionen entsteht. Der naturferne Wald (Monokultur) steht somit im drastischen Gegensatz zum üppigen Laubmischwald.
Auch die Zeitstruktur der naturnahen und naturfernen Wälder stehen in einem großen Kontrast zueinander. Während der Laubmischwald je nach Jahreszeit durch wechselnde L.....
=> Vorschau ENDE <=

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