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Inhaltsangabe - Referat

KAISERPINGUIN


Dieses Referat wurde vom Mitglied golnaz veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.


Der Kaiserpingun gehört zu der Klasse der Vögel. Er zählt mit dem Königspinguin zu den größten Pinguinarten, denn er wird bis zu 1,20 Meter groß und wiegt 30 bis 50 kg. Da sie aber nicht fliegen können, verbringen sie die meiste Zeit ihres Lebens im Wasser wo sie auf Nahrungssuche gehen, z.b. Schalentiere, kleine Fische (Krokodileisfische), Tintenfische oder Kleinkrebse (Krill). Diese ausgezeichneten Taucher/ Schwimmer können sich unter Wasser mit einer Geschwindigkeit von 8 - 14 km/h fortbewegen, ebenfalls sind Tauchgänge von bis zu 500 Meter Tiefe und 18 Minuten Länge dokumentiert worden. Je heller es ist, desto tiefer tauchen sie, denn sie sind Sichtjäger, das heißt, sie spüren die Beute nicht durch ihr Gehör oder Echolot auf, sondern sie müssen die Beute sehen, um sie zu fangen. Dabei springt er ähnlich wie bei den Delphine alle paar Meter über die Wasseroberfläche, um zu Atmen.

Sie sind ausschließlich im Packeisgürtel der Antarktis beheimatet. Zur Fortpflanzung, im Alter von 3-6 Jahren verlassen sie das Packeis und verbringen mehrere Wochen auf bis zu 200 Kilometer langen Wanderungen zu den Paarungs- und Brutplätzen auf dem sicheren Festland wo sich etwa 200 000 existierenden Pinguinpaare auf 42 Kolonien verteilen. Ihre Brutdauer beträgt somit 62-64 Tage, die nicht im Sommer sondern im kalten Winter stattfindet. Das Weibchen legt (einmal pro Jahr) ein weißes Ei, welches ca. 450 g wiegt. Nun verlässt sie die Brutkolonie nach dem sie das Ei ihrem Partner abgegeben hat und macht sich auf dem Weg zum Meer um mehrere kg Nahrung für das kommende Kücken zu besorgen. Das Männchen trägt das Ei/ Kücken auf seinen Füßen, wo es von seiner Bauchfalte bedeckt ist. Nun wartet er auf die Rückkehr seines Weibchens. In der Brutzeit verliert das Männchen ein drittel seines Gewichtes. . Einige Tage später kommt das Weibchen, mit ca. 3 kg vor verdautem Fisch aus dem Meer zurück. Der vor verdaute Fisch ist die erste richtige Mahlzeit die das Küken bekommt. Das Männchen ist nun an der Reihe seinen Vorrat an Speck aufzufüllen. Im alter von 5 Wochen beginnen die kleinen sich in einer Art Kindergarten zusammeln. Nach etwa 6 Monaten Verlassen die Küken die Kolonie und können selber Brüten.

Sie besitzen ein ausgeprägteste Sozialverhalten denn Kaiserpinguine schwimmen, fressen und tauchen selbst im Meer gemeinsam. Durch die gebildeten Gruppen sind die Pinguine vor Hunger und Kälte geschützt. Sie drängen sich alle zusammen um nicht zu erfrieren, und damit die außen nicht weniger von der Wärme abbekommen wechseln sie ständig die Positionen. Dennoch herrschen in der Antarktis Temperaturen bis zu ?60° C die sie vertragen müssen. Wegen der dicken Schicht von übereinanderliegenden, eingefetteten Federn, die wie ein wasserdichter Mantel eine hervorragende Wärme garantiert, können sie diese extrem niedrigen Temperaturen und Strömungen gut aushalten. Ihr Überleben hängt davon ab, diese Federn in gut gepflegtem Zustand zu halten. Im Wasser putzen sich diese Vögel einige Minuten lang, indem sie mit ihren Flügeln an ihrem Körper reiben und sich dabei drehen und wenden. Während bei vielen anderen Vögeln sich bei der Mauser das Gefieder ausdünnt oder kahle Stellen sichtbar werden, ist dies bei Pinguinen nicht der Fall. Bei ihnen wachsen die neuen Federn unterhalb des alten Gefieders.


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