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Inhaltsangabe - Referat

COMICS


Dieses Referat wurde vom Mitglied Schlutzi veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.


Comics
 
Was ist ein Comic?
 
Der Comic ist eine künstlerische Ausdrucksform. Es ist eine Erzählung in wenigstens zwei Bildern, die eng aufeinander bezogen sein müssen. Die Länge und der Inhalt variieren. Bild und Text sind durch die eingezeichnete Sprechblase unmittelbar miteinander verbunden. Der Comic bietet Raum für Details und kleine Gags, die sich im Hintergrund des Bildes abspielen und oft interessanter sind, als die eigentliche Geschichte. Der Comic ist eine schillernde, sich ständig erneuernde, immer wieder verblüffende Literatur.
 
Entstehung der Comics
 
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts sind die ersten Comic- Strips in Frankreich im Rahmen einer Werbecampagne entstanden. Der Absatz der Tageszeitungen stieg an. Man erklärte sich dieses durch die Fortsetzungsgeschichten. Diese kamen so gut bei der Bevölkerung an, das sie zum Selbstläufer wurden. In den dreißiger Jahren begannen die Comics ein neues Gebiet zu erobern, das sich seither zu ihrer zweiten wichtigen Basis entwickelt hat: Abenteuergeschichten.
Das Universum der Comics füllte sich mit Cowboys und Indianern, Räubern und Gendarmen, Detektiven, Agenten, Piloten, Astronauten, mit Helden über Helden bis schließlich hin zu den Superhelden.
 
Gestaltungselemente der Comics
 
Sprechblasen:           Bild und Text sind durch sie unmittelbar miteinander verbunden. Sie enthalten Dialoge und Gedanken in knappster Form.
Textbalken:                Sie geben zum Verständnis des Handlungsablaufes notwendige      kurze Erklärungen.
Bildsymbole:             Sie sind sozusagen bildliche ?Wörter? und eine durch Konvention entstandene Bildgrammatik, die international verwendet wird. Z.B
 
Herzen :             bedeuten Liebe,
Glühbirnen:   ?Mir geht ein Licht auf?                Kleeblätter:    ?Glück?
 
 
Welche Comics gibt es?
 
Funnies: Zu dieser Gruppe gehören die heiteren, witzigen und ironischen Comics wie z.B. die gesamte Disney- Produktion oder Asterix und Obelix.
 
Adventure Comics: Sie sind durchweg ernst, humorlos und durch Übermenschen und Superhelden gekennzeichnet, wie z.B. Batman.
 
Educational Comics: Diese Comics bieten neben der Unterhaltung auch gezielte Informationen. Sie sind inzwischen für erzieherische und allgemeinbildende Aufgaben in verschiedenen Ländern entwickelt worden.
 
Erwachsenen Comics: Das sind Comics ab 18 Jahren. Sie handeln meist von Sex und Gewalt.
 
Der Unterschied zum Film liegt darin, dass der Film sich bewegt, Geräusche und Sprache hat und der Comic nicht.
Comics sollten klar gestaltet sein, um ein schnelles Erfassen des Geschehens zu ermöglichen.  Die häufigen Wechsel der Einstellungen und der Perspektiven machen eine Comicseite interessanter und erzeugen dabei eine künstliche Bewegung.
 
Eltern und Erzieher sollten in Gesprächen und praktischen Übungen dazu beitragen, Kinder und Jugendliche zu einem kritischen Umgang mit Comics zu befähigen und bei der Beurteilung differenzieren, da neben höchst Trivialen und Banalen auch ganz ausgezeichnete und geniale Bilderstreifen anzutreffen sind.
 
Trivial:            alltäglich, abgedroschen
Banal:             platt
 
Empfehlenswerte bzw. nicht bedenkliche Comics
 
Asterix und Obelix
Walt Disney´s Micky Maus und Donald Duck
Lucky Luke
Snoopy und die Peanuts
Tim und Struppi
 
Begriffserklärung
Im Etymologischen Wörterbuch der deutsche Sprache findet sich für den Begriff "Comics" folgende Definition:- entlehnt und verkürzt aus amerikanisch-englisch comic strips- eigentlich "komische Streifen" (nach den ursprünglich eher witzigen Bildern)- die Verkürzung ist im Englischen nur umgangssprachlich...


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