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Referat - Facharbeit

Dieser Vortrag wurde vom Mitglied saskiarj veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhaltsangabe der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.

BIOLOGIE LK - RÄUMLICHES SEHEN/SEHSINNESZELLE



Das Sehen

1. Stereoskopisches Sehen (Räumliches Sehen)
1.1 Definition
1.2 Grundlagen
1.3 Binokulares Sehen
1.4 Monokulares Sehen
1.5 Perspektive
1.6 Horopter
1.7 Läsionen

2. Sehsinneszellen
2.1 Überblick: Schematischer Aufbau
2.2 Die Sehzellen
2.3 Photorezeption am Beispiel eines Stäbchens


1. Steroskopisches Sehen
1.1 Definition

Unter dem Begriff des räumlichen Sehens versteht man die dreidimensionale Wahrnehmung des Raumes; also die Wahrnehmung von Gegenständen mit Hilfe des Gesichtssinnes.

1.2 Grundlagen

Um zu verstehen, wie das menschliche Gehirn mithilfe der Augen räumliches Sehen möglich macht, muss man wissen, dass der Abstand, der zwischen den Augen besteht, jedem Auge einen leicht anderen Blickwinkel verschafft. Hierbei handelt es sich um ~ 6 cm Abstand zwischen den Augenmittelpunkten. Jedes Auge für sich nimmt ein einzelnes Bild wahr - im Selbsttest feststellbar¹ . aus diesen beiden unterschiedlichen Bildern errechnet das Gehirn den Tiefeneindruck des Raumes und fasst beide Bilder zu einem räumlichen, dreidimensionalen Bild zusammen.
[¹ Man verdeckt erst das linke, danach das rechte Auge mit der Hand und merkt, dass die Bilder perspektivisch variieren]
Leider fehlt einigen Menschen aufgrund von z.B. Fehlstellungen der Augen (Schielen) oder Berechnungsanomalien die Fähigkeit des stereoskopischen Sehens. [ Siehe 1.7 - Läsionen ]

1.3 Binokulares Sehen

Man unterscheidet zunächst zwei Arten des stereoskopischen Sehens: das Binokulare sowie Monokulare Sehen.
Das Binokulare Sehen beschreibt das Zusammenwirken bzw. die Zusammenarbeit der beiden Augen. Aufgrund des Abstandes zwischen den Augen werden im Grunde zwei Bilder wahrgenommen, wie man im Selbstversuch festgestellt hat. Diese werden jedoch im Hirn miteinander verknüpft: Es entsteht ein dreidimensionales Bild, mit räumlichen Tiefeneindruck. Man bezeichnet diesen Vorgang auch als binokulare Disparität oder Querdisporisation.


1.4 Monokulares Sehen

Beim monokularen Sehen nimmt die Querdisporisation immer mehr ab, je weiter entfernt Objekte sind; die Einzelbilder der einzelnen Augen unterscheiden sich kaum noch in ihrer Perspektive.
Aus diesem Grund wird auf Erfahrungen im Sehen zurückgegriffen:
[IMG]http://i36.tinypic.com/vih93r.png[/IMG]


[ Quelle: Linder 22. Auflage 2005 ]

Erfahrung: In der Abbildung besitzt Junge 1 dieselbe Größe wie Mann 3, dennoch wird er größer als Mann 3 gesehen, weil Kinder aus Erfahrung kleiner als Erwachsene sind. Verdeckung: Rechteck 4 verdeckt Rechteckt 5 und erscheint deshalb näher.



1.5 Perspektive

[IMG]http://i37.tinypic.com/28cd3q8.png[/IMG]


[ Quelle: Natura 2 Biologie für Gymnasien, 2. Auflage 2005 ]

Perspektivische Verkleinerung: Die in Wirklichkeit parallel verlaufenden Linien 6-7 und 8-9 scheinen zusammenzulaufen und vermitteln so den Eindruck räumlicher Tiefe. Größenperspektive: in der Abbildung ist Junge 1 größer als Junge 2 und erscheint dadurch näher, obwohl in Wirklichkeit beide gleich groß sind.
[ Bezug: Abbildung Linder 22. Auflage 2005 ]


1.6 Horopter

Den Horopter bildet die Gesamhtheit der Punkte, die bei deiner festen Augenstellung in beiden Augen aus korrespondierenden Stellen der Netzhaut abgebildet werden. Punkte bzw. solche, die sich davor oder dahinter befinden werden doppelt dargestellt. Jedoch ist die Wahrn.....
=> Vorschau ENDE <=

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