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Tote und Verletzte bei schweren Unwettern

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Seiten: 1

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Beitrag von Linky88

30.07.2005 13:11:53

Linky88

Profilbild von Linky88 ...

Themenstarter
Linky88 hat das Thema eröffnet...

Bei verheerenden Unwettern mit Orkanböen und sintflutartigen Regenfällen sind in der Nacht zum Samstag in Deutschland mindestens zwei Menschen getötet und Dutzende verletzt worden. Auch in der Schweiz und den Niederlanden hieß es örtlich Landunter.

Es entstanden Millionenschäden: Bäume wurden entwurzelt, Dächer abgedeckt, Stromleitungen gekappt. «Es hagelt taubeneigroße Körner», sagte ein Polizeisprecher. Meteomedia registrierte in ganz Deutschland innerhalb von sechs Stunden 104 000 Blitze, so viel wie noch nie seit der Wetterdienst solche Daten erfasst. Die mit 191 Kilometern pro Stunde stärksten Orkanböen wurden im sächsischen Zinnwald-Georgenfeld gemessen. Örtlich regnete es in ein bis zwei Stunden so viel wie sonst in einem ganzen Monat, etwa in Kloster auf der Ostseeinsel Hiddensee 76 Liter pro Quadratmeter, wie Meteomedia-Chef Jörg Kachelmann sagte.

Auf einem Volksfest in Forchheim wurde am Freitagabend ein 43- jähriger Mann von einem Ast erschlagen. Ein 15-jähriges Mädchen kam mit Verdacht auf Querschnittslähmung ins Krankenhaus. Auf einem Campingplatz bei Feilitzsch nahe Hof in Oberfranken wurde ein Zeltlager «regelrecht vom Platz gefegt», berichtete die Polizei. Die Kinder wurden in Sicherheit gebracht. Im oberpfälzischen Leuchtenberg wurden vier Besucher eines Open-Air-Konzerts auf der Burg Leuchtenberg von einem umstürzenden Baum getroffen und erheblich verletzt. Die rund 1200 Konzertbesucher mussten das Gelände verlassen, kurzzeitig kam es zu Panik, wie ein Polizeisprecher sagte.

In Baden-Württemberg verunglückte wetterbedingt ein 35 Jahre alter Autofahrer tödlich. Auf der Autobahn 8 im Kreis Esslingen kam er bei Aquaplaning ins Schleudern und prallte auf ein Pannenfahrzeug. Auf dem Gelände eines Fußballvereins in Karlsruhe wurden drei Männer bei einem Blitzeinschlag verletzt. Wie die Polizei mitteilte, spielten die 35, 36 und 67 Jahre alten Männer Fußball, als sie von einem Gewitter überrascht wurden. Sie suchten Schutz unter einem Baum, in den im selben Moment der Blitz einschlug.

Beim Motorrad-Grandprix auf dem Sachsenring wurden laut Polizei 41 Camper durch umherfliegende Zeltteile verletzt, 18 wurden in Krankenhäuser gebracht. Bäume und Lichtmasten knickten um, Keller und Straßen wurden überflutet. Etliche Wohnwagen und Autos, Starkstrom- und Oberleitungen wurden beschädigt. Nahe dem sächsischen Johanngeorgenstadt tobte ein Tornado und schlug eine «150 Meter breite Schneise, wo kein Baum mehr steht», sagte ein Polizeisprecher.

In Höhe Hohenleipisch-Elsterwerda (Sachsen) fuhr in der Nacht ein Schnellzug auf der IC-Strecke Berlin-Dresden in eine Schlammlawine. Die 90 Reisenden konnten erst in den frühen Morgenstunden aus dem Zug geholt werden.

Nach Turbulenzen in Frankreich, Großbritannien und Polen jetzt Wetterchaos in der Schweiz und den Niederlanden: Auf Basel prasselten in der Nacht nussgroße Hagelkörner herab, Bäume wurden entwurzelt, Keller überflutet. Im Kanton Genf musste ein Campingplatz evakuiert werden.

In den Niederlanden setzten heftige Regenfälle ganze Landstriche unter Wasser. Betroffen waren vor allem die Provinzen Limburg nahe der Grenze zu Deutschland sowie Nord-Brabant. Häufig konnte das Wasser nicht mehr von der Kanalisation aufgefangen werden, so dass Kanaldeckel nach oben gedrückt wurden.


Also das Wetter dieses Jhar ist echt voll scheiße oder???

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Beitrag von woo

30.07.2005 13:14:23

woo

woo hat kein Profilbild...

nö, wir näheren uns der nächsten Eiszeit. Da ist so nen Wetterumbruch normal

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Beitrag von Linky88

30.07.2005 13:15:41

Linky88

Profilbild von Linky88 ...

Themenstarter
Linky88 hat das Thema eröffnet...

lol ne so meinte ich das mit dem wetter nicht, meinte das jetzt auf die toten und verletzten bezogen, das das wetter einfach zu heftig dieses jahr

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