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Rückstellungen §249 HGB

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Beitrag von Pokeksin

13.06.2009 13:35:56

Pokeksin

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Pokeksin hat das Thema eröffnet...

Hallöchen!

Ich hab ein Problem bei einer Hausaufgabe in RW.
Also:
Bei einer Schraubenfabrik entsteht in einem zurzeit wenig genutzten Außenlager im Dezember wegen extremen Witterungseinfluss ein Gebäudeschaden.
Der Schaden soll im Januar und Februar des neuen Geschäftsjahres behoben werden.
Der Kostenvoranschlag des Architekten beläuft sich auf 25.000? ohne Ust. Im August soll das Außenlager gründlich renoviert werden. Für diese Großreperatur wird mit Kosten in Höhe von 150.000? ohne Ust gerechnet.

a) Entscheiden Sie, wie im vorliegenden Fall hinsichtlich der Bildung einer Rückstellung zu verfahren ist. Begründen Sie Ihre Vorgehensweise.

Ich würde jetzt annehmen, da es sich in beiden Fällen, um eine Aufwendung für Instandhaltungen handelt und dass beide gebucht werden.
Wobei ich mir bei Fall 2 nicht ganz sicher bin. ^^
In Fall 1 würde ich eine Rückstellung von 30.000? machen, da man den Witterungseinfluss nicht voraussehen kann.
In Fall 2 würde ich auf 100.000? runterschrauben, da man auch berücksichtigen muss, dass, um so mehr eine Firma Rückstellungen hat, sie schlechter dasteht bzw. angesehen wird.

Naja, auf jeden Fall wollte ich jetzt fragen, ob ich mit meinen Vermutungen Recht habe oder jmd., der vllt mehr Ahnung hat, mir ein wenig helfen könnte.

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Beitrag von Pokeksin

13.06.2009 13:39:32

Pokeksin

Pokeksin hat kein Profilbild...

Themenstarter
Pokeksin hat das Thema eröffnet...

''..um eine Aufwendung für Instandhaltungen handelt, dass beide gebucht werden.''

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