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Thema: Interpretation \"Vorgefühl\"

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Beitrag von Kevin92

05.10.2005 15:15:43

Kevin92

Profilbild von Kevin92 ...

Themenstarter
Kevin92 hat das Thema eröffnet...

Hi Leute,
ich muss eine Interpretation zum Gedicht "Vorgefühl" von Rainer Maria Rilke schreiben.
Brauche Hiiilllfffeee !!!!!!!!!
Hat jemand von Euch Ideen (oder was fertiges )
dann her damit

Vielen Dank im Voraus

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Beitrag von Daves

05.10.2005 15:18:19

Daves

Profilbild von Daves ...

ah geh! das packste scho :> :guitar:

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Beitrag von Tinte_im_...

05.10.2005 22:37:29

Tinte_im_...

Tinte_im_Blut hat kein Profilbild...

ahm...also habs grad erst einmal gelesen, weiß auch nich bis wann du das brauchst, aber hab mal paar ideen:

2) "ich ahne die winde, die kommen, und muss sie leben" => hilflosigkeit, kann nichts dagegen tun, sieht eine unabwendbarkeit der dinge, kann problemen nicht ausweichen, muss konfrontation überstehen, damit fertig werden

1) "ich bin wie eine fahne von fernen umgeben"
- fahnen hängen meist an masten => alleine, weg von anderen, etwas abgehoben -> fühlt sich vielleicht auch etwas besser
- fahnen sind aus tüchern oder ähnlichem material => muss sich anpassen

5) "da weiß ich die stürme schon..." => vorausschauend, aufmerksam

6) "und bin erregt wie das meer" => verbundenheit zu weit entferntem

7) "und breite mich aus und falle in mich hinein" => steht den dingen aufrecht gegenüber, keine angst, wagemut

8) "und werfe mich ab und bin ganz allein in dem großen sturm" => wagemut, gefühl der verlassenheit, viell. auch der veränderung, teil eines ganzen, teil etwas mächtigem und in ihm hilflos
-> anspielung auf die mängel in der gesellschaft???
(würde mich mal zu rilkes politischer einstellung erkundigen)

3) "während die dinge unten sich noch nicht rühren" => unzufriedenheit mit allgemeiner situation, alleine (volk?)

4) "die türen schließen noch sanft und in den kaminen ist stille; die fenstern zittern noch nicht, und der staub ist noch schwer." => beobachtet die ahnungslosigkeit der anderen, alles in gewohntem trott, schwerfälligkeit, klischee, kein zeichen von anstehender veränderung

so.... man beachte die reihenfolge... *g*
also ich denke, es ist gerade gesellschaftlich und politisch zu verstehen, so was macht rilke gern.
sag mal, is das nich bisschen heftig? interpretation von rilke.... du bist doch 13?!?!?!
also vielleicht sechste, siebte klasse?! find das arg überzogen!

na ja...hoffe, ich konnte dir auch im nachhinein noch helfen...

liebe grüße
TiB

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