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Erörterung über Bücher, wäre nett wenn ihr meine E

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Beitrag von mervealt

14.05.2013 18:06:50

mervealt

mervealt hat kein Profilbild...

Themenstarter
mervealt hat das Thema eröffnet...

Erörterung
In dem Artikel von Iris Radisch ?Gute Bücher bilden nicht nur Herz und Verstand: Sie machen auch glücklich?, welches am 11.Dezember 2003 in der die Zeit erschien, geht um das Problem des Lesens. Denn immer mehr Leute greifen abends lieber zur Fernbedienung als zum Buch. Lesen sollte man nicht befehlen es soll von einem selbst kommen. Doch ist es wirklich so, dass Bücher langweilig und uninteressant sind und der Fernseher doch der Beliebtere ist?
An erster Stelle einmal wäre zu erwähnen, dass wir ohne Bücher nichts über andere Kulturen, Religionen und Geschichten wissen würden. Was würden wir nur tun, wenn es nicht die heiligen Bücher geben würde? Wir würden nichts über den Christentum, den Islam und über den Judentum wissen. Wir wären eine Bevölkerung, die keine Ahnung hätte was vor 1000 Jahren geschehen ist. Ohne die Quellen würden wir genau so wenig, über Alexander den Großen oder über Cäsar wissen.
Es darf nicht vergessen werden, dass durch das Lesen von Büchern der Wortschatz, der Sprachgebrauch und die Konzentrationsfähigkeit gefördert wird. Seit klein auf lernen wir, uns beim Lesen zu konzentrieren und den Inhalt nicht außer Acht zu lassen. Durch verschiedene Werke wird somit auch der Wortschatz des Lesenden ausgeweitet. Belesene Menschen haben in der Öffentlichkeit mehr Ansehen und können oftmals bei jedem Thema mitreden, weil sie sich in jedem Themengebiet auskennen. Wer nicht liest hat einen geringeren Wortschatz und dies wirkt sich meist sehr schlecht auf das Leben aus. Bei Bewerbungen für einen Job, wird zum Beispiel die Bewerbung einer Person mit Fachbegriffen und Fremdwörtern eher angeschaut, als von jemandem der lauter Rechtschreibfehler hat und in der Umgangssprache geschrieben hat.
Gute Leser sind auch bessere Lerner. Studien haben ergeben, dass Personen die in ihrer Freizeit viel mehr Lesen eindeutig bessere Lerner sind. Denn beim Lesen wird die Konzentration gefördert und man lernt geduldig zu sein. Abends im Bett ein Buch zu lesen, anstatt im Fernseher eine Realityshow anzusehen bringt einem viel mehr Vorteile. Als Leser lernt man viele neue Wörter kennen, die einem auch in der Schule und in der Berufswelt weiterhelfen können.
Außerdem kommt hinzu, dass durch das Lesen die Vorstellungskraft gesteigert wird. Bei einem Fantasy Roman werden die Schauplätze, Protagonisten und Umwelt enorm beschrieben. Somit kann man sich eine nicht reale Welt sehr gut vorstellen, obwohl man dieser noch nie im Leben ein Auge zugewandt hatte. Dadurch lernt man viele neue Eigenschaftswörter kennen, die einem im alltäglichen helfen, Dinge und Geschehnisse besser zu beschreiben.
Hinzu kommt, dass Bücher zur Erholung, Unterhaltung und Entspannung helfen. Wer sich an einem Abend zurückzieht und sich ein tolles Buch nimmt und dieses liest, bewahrt sich vom Lärm der Mitmenschen und kann somit mal Zeit für sich haben und mit den Gedanken mal wo anders sein. Es müssen nicht immer Comedy Shows sein, die einen zum Lachen bringen, denn ein witziges Buch kann diese Erwartung auch erfüllen. Man kann sich auch Bücher über Sportarten kaufen und sich Übungen heraussuchen, die einem beim Stressabbau behilflich sein könnten.
Das Hauptargument für Bücher ist, dass sie einem selbst bei der Weiterbildung helfen. Es gibt unzählige Bücher über die deutsche Grammatik, Redewendungen und vieles mehr. Dadurch bildet man sich weiter und hilft sich selbst im Leben besser voranzukommen. Wenn man mal Interesse für eine Epoche oder eine Tierart entwickelt, kann man sich in jedem Buchladen ein Buch über dieses Themengebiet holen und somit seinen Wissenshunger stillen.
Ein Nachteil von Büchern ist die Zeitverschwendung. Wenn ich mich über ein Thema informieren will und nicht so viel Zeit habe, werde ich wohl nicht ein Buch über 600 Seiten lesen, sondern mich im Internet über das jeweilige Thema informieren. Es ist auch ziemlich langweilig, sich stundenlang mit einem Buch zu quälen, wenn man die Informationen kürzer und einfacher im Internet finden kann.
Hinzu kommt, dass nicht alle Bücher den Menschen glücklich machen. Wenn sich der Leser ein Buch besorgt wo es darum geht, dass sich eine junge Dame wegen ihres schrecklichen Lebens das Leben nimmt, kann es dazu führen, dass der Leser sich mit der Hauptfigur so identifiziert, dass er sich genauso das Leben nimmt.
Meiner Meinung nach sind Bücher in unserem Leben sehr wichtig. Sie dienen als Nachschlagewerke, unterhalten uns, bilden uns weiter und dienen genauso zur Entspannung. Es ist einfach ein besseres Gefühl, wenn man ein Buch zwischen den Fingern hält anstatt eines Laptops. Es sollte sich irgendetwas ändern, denn die Generation hat sich so entwickelt, dass sie fast nur auf digitale Medien zurückgreift. Unsere Zukunft steht in Gefahr, wenn immer mehr Kinder und Jugendliche sich Sendungen im Fernseher anschauen die sie verblöden. Ich finde einfach, dass Bücher unersetzbar sind und es kein einziges Speichermedium gibt, das haltbarer und zuverlässiger ist als ein Buch.

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Beitrag von Lesimir

14.05.2013 19:02:34

Lesimir

Profilbild von Lesimir ...

Du müsstest noch mal genauer sagen, was du willst. Sollen wir die Grammatik korrigieren oder den Inhalt? und was war die Aufgabe?
Dein Text liest sich die ganze Zeit über wie eine Streitschrift fürs Lesen und gegens Fernsehen, aber unten geht es dann auf einmal um Argumente gegen Bücher und fürs Internet. Dein Fazit fällt aber wieder für Bücher aus, das ist eine untypische Reihenfolge. ist das Absicht?
Du scheinst auch viele Floskeln zu verwenden, die du eigentlich nicht kennst. wieso?

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