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Thema: Chemie-Quantenzahlen

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Passende Referate zum Thema "Chemie-Quantenzahlen" findest du auf der Startseite
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Beitrag von gis05

18.03.2006 15:50:49

gis05

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l is nebenquantenzahl (gibt die unterschalen und die räumliche orientierung der orbitale an) und s ist die spinquantenzahl (gibt die drehrichtung der eleltronen an....kann nur +1\2 oder -1\2 sein)

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Beitrag von Paulabolz

18.03.2006 15:58:10

Paulabolz

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Themenstarter
Paulabolz hat das Thema eröffnet...

und woher weiß ich ob s plus oder minus ist?

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Beitrag von florichen

18.03.2006 15:58:15

florichen

Profilbild von florichen ...

Quantenzahlen,

ganze oder halbe Zahlen, die verschiedene, nach der Quantentheorie mögliche diskrete Zustände eines mikrophysikalischen Systems (Atom, Elementarteilchen, Molekül usw.) charakterisieren. Der Zustand eines derartigen Systems wird durch Angabe eines vollständigen Satzes von Quantenzahlen eindeutig bestimmt. Nach dem Bohr-Sommerfeld-Atommodell wird der Aufenthalt eines Elektrons (z.B. beim Wasserstoffatom) in verschiedenen Schalen der Elektronenhülle eines Atoms durch die Hauptquantenzahlen n=1,2,3,... unterschieden, verschiedene Bahndrehimpulse in den Schalen durch die Nebenquantenzahlen (Bahndrehimpulsquantenzahlen) l=0,1,2,...,(n1). Die Orientierung der Bahnebene bezüglich einer Vorzugsrichtung, z.B. der Richtung eines äußeren Magnetfeldes, wird durch die magnetischen Quantenzahlen m=l, (l1),...,l festgelegt. Unterschiedliche Eigendrehimpulse (Spins) eines Teilchens werden durch die Spinquantenzahlen s=±½ gekennzeichnet. Weitere innere Quantenzahlen der Elementarteilchen haben keine unmittelbar anschauliche Bedeutung (Isospin, Strangeness u.a.). Für die Beschreibung der gesamten Atomhülle mit mehreren Elektronen treten entsprechende Quantenzahlen für den Gesamtdrehimpuls auf. In Molekülen sind die Rotationsquantenzahlen und Schwingungsquantenzahlen wichtig.
© Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Mannheim, 2006

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Beitrag von gis05

18.03.2006 16:00:13

gis05

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das weißt du nich..aber das is ja auch egal. es is einfach +-1\2...das kann man außerdem gar nicht wissen, da man es nich messen kann. aber damit nach hund zwei e- in einem orbital sein dürfen, müssen die spins beider e- unterschiedlich sein

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Beitrag von Paulabolz

18.03.2006 16:06:02

Paulabolz

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Themenstarter
Paulabolz hat das Thema eröffnet...

klingt logisch...danke...mein privater chemienachhilfeleher!

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Beitrag von gis05

18.03.2006 16:06:30

gis05

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immer wieder gerne

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Beitrag von olympiade...

18.03.2006 16:09:56

olympiade...

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nun ja, man kann s schon messen... (sonst müsstest du den Leuten erklären, dass das was sie seit 20 Jahren mit der NMR machen großer Schwachsinn ist... )
ok, di Quantenzahlen des zuletzt eingebauten Elektrons sind:

Eisen n=4 l=2 m=-2 s=-1/2
Selen n=4 l=1 m=-1 s=-1/2

was war das letzte?

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Beitrag von olympiade...

18.03.2006 16:11:16

olympiade...

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Kalium n=4 m=0 l=0 s=+1/2

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Beitrag von olympiade...

18.03.2006 16:15:07

olympiade...

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Zur Erklärung: n ist Hauptquantenzahl also Periode. Sind alle in der Vierten.
l gibt die Form des Orbitals an in welchem sich das Elektron befindet. Wenn es ins s-Orbital eingebaut wird ist l=0 bei p ist l=1 bei d l=2 etc
m gibt jetzt an in welches der p oder d-Orbitale das Eletron eingebaut wurde.
Hmmm, hab spontan keine Lust mehr, weil das erklären ist mir zuviel Tipparbeit...^^
Aber die ansätze stehen ja schon hier, den rEst wirst ja wohl selber rausfinden...^^

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Beitrag von gis05

18.03.2006 16:20:08

gis05

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man kann den wert des spins zwar berechnen aber messen kann man ihn nich. und das vorzeichen dürfte ja wohl klar sein.
in der 4.periode kann l und m mehrere werte annehmen, weil l die räumliche ausrichtung der orbitale angibt und m die anzahl der möglichen orbitale

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Beitrag von olympiade...

18.03.2006 16:23:12

olympiade...

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und ob man ihn messen kann, glaub mir...^^ ich hab gerade letzten Donenrstag mein Vordpilom in physikalischer Chemie abgelegt...^^

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