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Thema: Bonjour Tristesse

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Passende Referate zum Thema "Bonjour Tristesse" findest du auf der Startseite
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Seiten: 1

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Beitrag von Arielle17

16.05.2006 19:56:27

Arielle17

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Themenstarter
Arielle17 hat das Thema eröffnet...

Hallo ihr Lieben,

hat von euch vielleicht jemand eine Zusammenfassung zu dem Buch "Bonjour Tristesse" von Francoise Sagan? Am Besten wäre eine Zusammenfassung zu jedem Kapitel...

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Beitrag von sthrnplyl...

16.05.2006 19:57:59

sthrnplyl...

Profilbild von sthrnplylstcmuz ...

wart ich les mal schnell und dann nehm ich mir noch die zeit und schreibs dir hier rein!

nene google doch oder so!

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Beitrag von Arielle17

16.05.2006 19:59:27

Arielle17

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Themenstarter
Arielle17 hat das Thema eröffnet...

danke für den Tipp...google kannte ich noch gar nicht^^

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Beitrag von Felix171186

16.05.2006 20:02:28

Felix171186

Felix171186 hat kein Profilbild...

BONJOUR TRISTESSE
(frz.; Ü: Bonjour Tristesse). Roman von Françoise Sagan, erschienen 1954. ? Mit beachtlicher Einfühlung stellt die Autorin wesentliche Züge der geistig-seelischen Verfassung der Jugend um die Mitte des 20. Jh.s dar. Schauplatz ist das mondäne Milieu der französischen Riviera, wo die siebzehnjährige Cécile mit ihrem Vater Raymond die sommerlichen Ferienmonate verbringt. Zwischen beiden besteht ein betont kameradschaftliches Verhältnis; jeder toleriert und billigt die durchaus unbürgerliche Lebensweise des anderen. Raymond wird von seiner Geliebten Elsa, einer Frau der Demimonde, begleitet; Cécile hat ein Verhältnis mit einem sympathischen jungen Studenten, den sie beim Segeln kennenlernte. Diese Menschen neigen weder zu starken seelischen Affekten noch zu quälerischen Grübeleien; sie sind »glücklich«, wenn man darunter im Sinne der Autorin eine zwar anspruchsvoll sich gebärdende, im Grunde aber naiv-bescheidene Art des Lebensgenusses verstehen will. In diese Welt bricht Anne Larsen ein, eine frühere Bekannte von Céciles Vater, eine ehrgeizige und intellektuelle, im positiven Sinne bürgerliche Frau in mittleren Jahren. Ihre Andersartigkeit nimmt Raymond plötzlich so gefangen, daß er den Entschluß zu einer bürgerlichen Heirat faßt. Cécile, die fürchtet, ihr Vater werde ihr auf diese Weise entzogen oder sie selbst müsse sich zu einem anderen Leben bequemen, versucht, ihn in seiner bisherigen Lebensweise zu bestärken, indem sie ihren Cyril, den sie mit sinnlich-verspielter Zuneigung liebt, zu einem Scheinverhältnis mit Elsa veranlaßt. Raymond ist in der Tat aufs höchste bestürzt, weniger weil ihm Elsa insgeheim doch mehr bedeutet als Anne, sondern vielmehr, weil er einsehen muß, daß er seine Wirkung auf diese Frau überschätzt hat. Nicht um Elsa zurückzugewinnen, sondern seiner Selbstbestätigung zuliebe trifft er sich mit der früheren Geliebten zu einem Rendezvous, bei dem er von Anne überrascht wird. Anne reist sofort ab und stirbt bei einem Autounfall. Ein Selbstmordversuch ist nicht ausgeschlossen. Cécile, deren Verhältnis zu Anne eher von heimlicher Bewunderung als von Haß bestimmt war, ist von dieser Wendung der Dinge betroffen, aber nicht erschüttert. Sie und ihr Vater kehren zur früheren Lebensweise zurück. Aber manchmal überkommt Cécile die Erinnerung: »Dann steigt etwas in mir auf, das ich mit geschlossenen Augen empfange und bei seinem Namen nenne: Traurigkeit ? komm, Traurigkeit.«
Die Personen dieses Romans sind des Enthusiasmus oder der Verzweiflung nicht fähig. Was in früheren Epochen der französischen Literatur als tiefes Ungenügen am Dasein, als Weltschmerz (Frühromantik), ennui, und zu Baudelaires Zeit als pathologischer spleen erschien, wird bei Françoise Sagan, sicher auch unter dem Einfluß des angelsächsischen understatement, zur tristesse, einem vagen Gefühl von kaum motivierter Traurigkeit, zu einer wohligen Niedergeschlagenheit, vermischt mit Langeweile.
W.A.
Prof. Dr. Werner Arnold

AUSGABEN: Paris 1954. ? Paris 1961 u. ö. (Poche).

ÜBERSETZUNG: Bonjour Tristesse, H. Treichl, Ffm. 1955. ? Dass., dies., Rastatt 1980.

VERFILMUNG: USA 1957 (Regie: O. Preminger).

LITERATUR: M. Mesnil, »Bonjour Tristesse« (in Esprit, 25. 1. 1958, S. 785?788). ? C. Rieß, S. schreibt »Bonjour tristesse« (in C. R., Bestseller, Hbg. 1960, S. 275?290). ? H.-M. Schuh, »Bonjour Tristesse« (in Einführung in das Studium der französischen Literaturwissenschaft, Hg. W.-D. Lange, Heidelberg 1979, S. 128?135).

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Beitrag von Christina...

16.05.2006 20:06:33

Christina...

Profilbild von Christina1988 ...

oh ha das haben wir auch grade gelesen...
gibt auch irgendwo ne inhaltsangabe auf französisch, hab nur die seite vergessen...
guck ma www.google.fr

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