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Thema: Biologie

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Beitrag von autofreak

02.04.2009 19:32:44

autofreak

Profilbild von autofreak ...

Themenstarter
autofreak hat das Thema eröffnet...

Ich mach in Bio grade Stammbaumanalyse mit den Ausschluss verfahren und ich hab da so ein paar probleme, nehmen wir mal an ich kann autosomal ganz ausschließen und mir bleibt noch gonosomal dominat/rezessiv übrig und ich stell die Genotypen auf, und dann kommt die Frage, für welchen Erbgang würden sie sich eher entscheiden, was soll ich den da antworten??
Woher weiß ich das ein Erbgang eher dominant ist und nicht rezessiv oder eher rezessiv oder dominant,
bitte um Hilfe...:(

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Beitrag von gilmore-girl

02.04.2009 21:31:23

gilmore-girl

gilmore-girl hat kein Profilbild...

dominant ist der erbgang, wenn sich die krankheit beim nachkommen ausbildet ...rezessiv heißt, dass das kind das "kranke" gen in sich trägt, die krankheit aber nicht ausbrechen muss

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Beitrag von kleine_Vreni

03.04.2009 00:30:37

kleine_Vreni

Profilbild von kleine_Vreni ...

stimmt so nicht generell, bei dominanten Genen reicht schon ein Gen von Mutter oder Vater um die Krankheit zum Ausbruch zu bringen (gonosomal dominant ist sehr selten). Eher findet man gonosomal rezessive Gene aufm X-Chromosom. SOlang noch ein zweites, gesundes Gen vorhanden ist brich die Krankheit nicht, oder nur in abgeschwächter Form aus. Deswegen erkranken Frauen selten an solchen Krankheiten, da sie ja ein zweites X haben, was den Defekt ausgleichen kann. Das y der Männer kann dies leider nicht. So wirken Mütter häufig als Konduktoren (Überträger, die das Gen vererben, bei denen die Krankheit aber nicht ausbricht). Typisch sind z.B. Farbsehstörungen oder die Bluterkrankheit.

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Beitrag von gilmore-girl

03.04.2009 11:39:18

gilmore-girl

gilmore-girl hat kein Profilbild...

ich habe auch nichts anderes behauptet ; )

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