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Referat - Unternehmungen Hausarbeit


Dieses Referat wurde vom Mitglied queeny_100 veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.


Die Einzelunternehmung
In der Einzelunternehmung hat der Alleininhaber alle Rechte und trägt alle Pflichten der Unternehmung.
 Vorteile sind:
alleinige, freie und schnelle Entscheidungsmöglichkeit,
alleiniger Gewinnanspruch.
 Nachteile sind:
unbeschränkte Haftung mit den gesamten geschäftlichen und privaten Vermögen,
geringe Kreditbasis,
begrenzte Unternehmensvergrößerung.
Die Rechtsform der Einzelunternehmung ist besonders für kleinere und mittlere Unternehmen geeignet.
Sie ist die häufigste Rechtsform in der Bundesrepublik Deutschland.
 
Die Offene Handelsgesellschaft
Die OHG ist ein Zusammenschluss von mindestens zwei Personen zum Betrieb eines vollkaufmännischen
Handelsgewerbes unter gemeinsamer Firma.
Alle Gesellschafter haben gleiche Pflichten und Rechte und haften unbeschränkt.
 die Haftung bei der OHG
Alle Gesellschafter haften allen Gesellschaftsgläubigern ohne Rücksicht auf besondere vertragliche
Vereinbarungen (diese gelten nur im Innenverhältnis):
unbeschränkt, d. h., Haftung mit dem gesamten Geschäfts- und Privatvermögen;
unmittelbar, d. h., die Gläubiger müssen sich nicht zuerst an die OHG, sondern können sich
unmittelbar an die Gesellschafter wenden;
solidarisch (gesamtschuldnerisch), d. h., die Gläubiger können sich einen beliebigen Gesellschafter
aussuchen, der dann für die gesamte Verbindlichkeit der Firma, und zwar in unbegrenzter Höhe,
einstehen muss (dieser Gesellschafter kann von den übrigen Gesellschaftern deren Anteile an der
Verbindlichkeit fordern).
 Rechte der Gesellschafter der OHG
Die Gesellschafter einer OHG haben:
Recht zur Geschäftsführung (bei gewöhnlichen Geschäften Einzelentscheidung und bei
außergewöhnlichen Geschäften Gesamtbeschluss),
Recht auf Gewinnanteil (nach dem HGB 4% vom Kapitalanteil und Rest nach Köpfen, andere
Vereinbarungen sind möglich),
Informations- und Kontrollrecht,
Recht auf Privatentnahmen (bis 4% vom Kapitalanteil),
Recht zur Vertretung der Gesellschaft nach außen, d.h. Dritten gegenüber (Außenverhältnis); bei
allen Rechtsgeschäften Einzelvertretungsrecht, Gesamtvertretung nur durch Gesellschaftsvertrag und
Handelsregistereintragung;
Widerspruchsrecht gegen Maßnahmen anderer Gesellschafter,
Kündigungsrecht (6 Monate auf Geschäftsjahresende),
Anspruch auf Liquidationserlös.
 Pflichten der Gesellschafter der OHG
Einlagepflicht (keine Mindestlöhne vorgeschrieben),
Pflicht zur Mitarbeit,
Verlustbeteiligung (lt. HGB nach Köpfen),
Wettbewerbsverbot (siehe Wirtschafts- und Sozialkunde, Frage 188).
Die Ansprüche gegen einen Gesellschafter aus Verbindlichkeiten der Gesellschaft verjähren in fünf
Jahren nach der Auflösung der Gesellschaft oder nach dem Ausscheiden des Gesellschafters, sofern
keine kürzeren Verjährungsfristen gelten.
 Gründe für die Rechtsform der OHG
Für die OHG als Rechtsform sprechen: hohe Kreditwürdigkeit durch die unbeschränkte Haftung.
keine Vorschriften über Mindesteinlagen und Mindestkapital (Gründung mit relativ niedrigem
Anfangskapital ist möglich), Mitarbeit der Gesellschafter steht im Vordergrund,
Die Kommanditgesellschaft (KG)
Die KG ist eine Personengesellschaft, deren Zweck auf den Betrieb eines Handelsgewerbes unter
gemeinschaftlicher Firma gerichtet ist. Sie besteht aus zwei Arten von Gesellschaftern: mindestens ein
Vollhafter (Komplementär) und mindestens ein Teilhafter (Kommanditist).
  die Haftung bei der KG
Die Komplementäre haften für Gesellschaftsschulden wie die Gesellschafter der OHG, d.h. unbeschränkt,
solidarisch und unmittelbar.
Die Kommanditisten haften nur bis zur Höhe ihre Kapitaleinlage (beschränkte Haftung).
 Rechte und Pflichten der Komplementäre
Die Komplementäre haben die gleichen Rechte und Pflichten wie die Gesellschafter der OHG.
Nennen Sie Rechte und Pflichten der Kommanditisten!
Zu den Rechten der Kommanditisten zählen:
Kontrollrecht,
Recht zur Einsicht in Bücher und Bilanzen,
Widerspruchsrecht bei außergewöhnlichen Geschäften,
Recht auf Gewinnanteil (4% auf Kapitalanteil, Rest in angemessenem Verhältnis= gesetzliche
Regelung nach dem HGB für alle Gesellschafter der KG; abweichende vertragliche Vereinbarung
sind möglich),
Recht auf Kündigung (6 Monate auf Geschäftsjahresende).
Zu den Pflichten der Kommanditisten zählen:
Pflicht zur Kapitaleinlage (keine Mindesthöhe),
Pflicht zur Verlustbeteiligung (in angemessenem Verhältnis),
Haftpflicht (nur bis zur Höhe ihrer Kapitaleinlage).
 Gründe für die Rechtsform der KG
Eignung für Familiengesellschaften (z.B. Vater wird Komplementär, und Kinder werden
Kommanditisten),
Erhöhung des Geschäftskapitals durch die Aufnahme von Kommanditisten
(Geschäftsführungsbefugnis des Komplementärs wird dadurch nicht berührt).
 
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
Die GmbH ist eine Kapitalgesellschaft (juristische Person), deren Gesellschafter nur mit ihrer Einlage
haften. Sie kann zu jedem gesetzlich zulässigen Zweck durch eine Person (Ein-Mann-GmbH) oder
mehrere Personen errichtet werden.
 Gründungsvoraussetzung für die GmbH
Nach dem GmbH-Gesetz sind folgende Gründungsvoraussetzungen zu erfüllen:
das Stammkapital muss mindestens 25.000,00 ? betragen,
die Stammeinlage muss mindestens 250,00 ? betragen,
der Gesellschaftsvertrag ist notariell zu beurkunden,
Die Gründung muss ins Handelsregister (Abteilung B) eingetragen werden (die Eintragung kann erst
dann erfolgen, wenn auf das Stammkapital mindestens 25.000,00 DM eingezahlt sind, entweder als
Geld- oder Sacheinlage).
  Rechte und Pflichten der Gesellschafter der GmbH
Recht auf Anteil am Gewinn (nach der gesetzlichen Regelung lt. GmbH-Gesetz Verteilung im
Verhältnis der Geschäftsanteile, falls in der Satzung nichts anderes vereinbart ist),
Stimmrecht in der Gesellschaftsversammlung (Abstimmung nach Geschäftsanteilen),
Zu den Pflichten der Gesellschafter zählen.
Einlagepflicht,
beschränkte Haftpflicht,
Verlustbeteiligung,
Nachschusspflicht, falls die Satzung dies vorsieht.
 
 
 die Organe der GmbH und deren Aufgaben
Organe der GmbH sind Geschäftsführer, Aufsichtsrat und Gesellschaftsversammlung.
Aufgaben der/des Geschäftsführer(s) sind:
Geschäftsführung (nach innen),
Vertretung (nach außen).
Aufgaben des Aufsichtsrats sind:
Überwachung der Geschäftsführung,
Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts,
Bericht darüber an die Gesellschaftsversammlung.
Ein Aufsichtsrat ist nur für Gesellschaften mit mehr als 500 Arbeitnehmern gesetzlich vorgeschrieben.
Aufgaben der Gesellschaftsversammlung sind:
Feststellung des Jahresabschlusses und Verwendung des Ergebnisses,
Bestellung und Abberufung von Geschäftsführern,
Überwachung der Geschäftsführung,
Bestellung von Prokuristen und Generalhandlungsbevollmächtigten.
 Gründe für die GmbH
Die GmbH bietet folgende Vorteile:
die elastische Unternehmensführung einer Personengesellschaft,
die Beschränkung der Haftung auf das Gesellschaftsvermögen,
das geringe Stammkapital
 
Die Aktiengesellschaft (AG)
Eine AG ist eine Kapitalgesellschaft (juristische Person), die ein in Aktien zerlegtes Grundkapita...

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