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Referat - Umwelt und Globalisierung Hausarbeit


Dieses Referat wurde vom Mitglied Knufelsschnuff veröffenlicht. Pausenhof.de ist für die Inhalte der Veröffentlichungen der Mitglieder nicht verantwortlich.


 
Umwelt und Globalisierung

Inhaltsverzeichnis


Einleitung

Beispiel China

Argumente der Globalisierungsbefürworter

Argumente der Globalisierungskritiker



Einleitung
Die Weltwirtschaft wächst durch die Globalisierung enorm. Das Problem dabei ist, das ökologische Folgen oftmals nicht beachtet werden. In den OECD Ländern gibt es schon Bemühungen durch strengere Umweltgesetzgebungen (wie z.B. Ökosteuer) die Umwelt zu entlasten.
Meine Ausarbeitung soll über Teilbereiche der Globalisierung im Bezug auf die Umwelt informieren.
Abschließend erfolgt ein Fazit. Es ist klar, dass bei diesem komplexen Thema in so komprimierter Form nicht auf alle Aspekte eingegangen werden kann, deshalb beschränke ich mich auf die wesentlichen Probleme, die mir besonders wichtig erscheinen.



Beispiel China
Als Beispiel für ein Schwellenland im Aufschwung, dass derzeit noch nicht auf Umweltbeschränkungen achten muss, habe ich China gewählt. Der Drang nach Motorisierung wächst in China und ?wenn jeder zweite Chinese ein Auto besitzen sollte, so wie in USA, würde sich die Zahl aller Autos in der Welt schon deswegen von jetzt 540 Millionen um weitere 600 Millionen mehr als verdoppeln.?1 Ein starker Drang nach Öl, wie wir ihn bereits in diesem Jahrhundert im Irak sehen und die Truppenaufgebote von Chinesen und Amerikanern in Afrika lassen mögliche Folgen der Auseinandersetzung um diesen so wichtigen Rohstoff erkennen. Immerhin ist China nach den USA der zweitgrößte Erdölimporteur.2
Abgesehen davon sind bereits heute die Folgen der erhöhten CO2-Emission in China - vor allem in Peking und Shanghai - deutlich zu spüren. Ersichtlich wird dies an der hohen Smog- Konzentration und den damit verbundenen gesundheitlichen Schäden. Heute ist bereits bekannt, dass in China die häufigste Todesursache in den städtischen Gebieten Krebs geworden ist.3 Ein mögliches Kennzeichen als Folge der starken Umweltverschmutzung. Interessant ist unter diesem Aspekt der erhöhten Sterberate und der nicht enden wollenden Umweltzerstörung, dass China beinahe jede Woche ein neues Kohlekraftwerk eröffnet!4 Da neue, umweltfreundliche Werke zu teuer sind werden billige und umweltbelastende vorgezogen.5 Durch die wachsende Industrie wird die Treibhausgasemission in ca. 25 Jahren die aller Industrieländer überschreiten.6
Doch auch China hat langsam eingesehen, dass es so nicht mehr weiter gehen kann und so will die Zentralbank ?erhebliche Mittel in die soziale Entwicklung auf dem Lande stecken und
Industrieprojekte nur noch mit umweltschonender Technik zulassen. Dies würde bedeuten, dass Kraftwerke und Fabriken in Zukunft Umwelttechnik einsetzen müssen, um schädliche Abgase oder Abwässer zu entgiften.?7 Auch der Vize-Umweltminister Pan Yue äußerte in einem Zeit-Interview die Angst davor, dass China zur Müllhalde der Welt verkommt.8
An diesem Beispiel kann man die Folgen der Globalisierung für die Umwelt gut erkennen. Durch Chinas Wirtschaftsboom wird diese immer mehr in Mitleidenschaft gezogen, was wohl nicht nur Folgen für die Chinesen geben wird, sondern wohl auch für uns.

3. Argumente der Globalisierungsbefürworter

Globalisierungsbefürworter gehen davon aus, dass dieser Prozess des Zusammenwachsens auch Vorteile für die Umwelt bietet.
Wachsende Märkte für erneuerbare Energien zeigen, dass Bedarf nach innovativen Techniken auf der ganzen Welt besteht. Selbst Analysten raten dazu diese Märkte zu erschließen. Die Globalisierung tut dabei ihr Übriges diese Techniken zu verbreiten.9
Ein besonders starkes Argument der Befürworter ist, dass durch mehr Wohlstand, der durch die Globalisierung einhergehen soll, auch gleichzeitig die Umweltbelastung zurückgeht.


4. Argumente der Globalisierungsgegner
Heute gibt es zahlreiche ?Anti-Gruppen? zur Globalisierung. Die wichtigsten sind wohl Attac, Greenpeace und der WWF, die sich um Grundfragen der Umweltproblematik kümmern.
So vermuten Globalisierungsgegner, dass der Wettbewerb um die Kostenvorteile, dazu führen wird, dass Länder - um attraktiv zu bleiben - ihre Umweltauflagen senken. Umweltauflagen sind für die Natur sehr wirksam, ökonomisch aber völlig unrentabel. Laut Attac sind ?in der Umweltpolitik in den letzten Jahren kaum Weiterentwicklungen festgestellt worden?10.
Ein weiteres Problem eröffnet sich, wenn die steigenden Absatzzahlen der Automobilindustrie beachtet werden. Hierbei fällt der Preis in Dritt- oder Entwicklungsländern, so dass zu erwarten ist, dass hier mögliche Mengen an Autos verkauft werden, die vorher diesen Menschen nicht zugänglich waren. Die CO2-Emission, die diese ganzen Autos hervorrufen steigt dabei enorm.
Auch die Import- und Exportbeschränkungen sinken (Deregulierung) und Importgüter werden immer weniger kontrolliert. Die Einfuhr gefährdeter Pflanzen und Tiere scheinen dabei enorm vereinfacht worden zu sein. Aber auch nicht nur die bewusste Einfuhr der Tiere und Pflanzen ist eine Gefahr für unsere heimische Natur sondern auch die unbewusste Einfuhr der Tiere und Pflanzen. An großen Seehäfen kommen Container aus der ganzen Welt zusammen und an diesen hängen Tiere. Ein Problem stellt z.B. die Chinesische Wollhandkrabbe dar, die die einheimischen Tierarten bedroht.11
Ein weiteres Problem ist die Desertifikation. Desertifikation beschreibt den Vorgang der Landschaftsveränderung zur Wüstenbildung und/oder zur Wüstenausbreitung.
Durch Abholzung können die Wurzeln den Boden nicht mehr halten, dies führt zum Abtransport der Erde (Bodenerosion) und Neuanpflanzung ist auf dem zurückgebliebenen, unfruchtbaren Boden schlecht möglich. Der Schatten fehlt dem Boden und er trocknet durch erhöhte Verdunstung aus. Dort ist das Land für den Menschen nicht mehr nutzbar.
Auch die Überdüngung des Bodens um mehr Ertrag zu erhalten ist zerstörrerisch für den Boden. Durch Überdüngung wird die Humusschicht des Bodens völlig zerstört. Es ist abzusehen, dass die Bauern früher oder später den Boden nicht mehr so nutzen können wie heute, stattdessen wird eine tatsächliche Wüste oder Steppe zurückbleiben.


5. Das globale Trinkwasserproblem
Nicht nur die Luft wird für die Menschen zum Problem, sondern auch das Trinkwasser. Die Weltbevölkerung wächst enorm und es wird immer mehr Wasser benötigt. In der Industrie, der Bewässerung in der Landwirtschaft und auch in den Privathaushalten hat sich der Wasserbedarf wohl verfünffacht.12 Durch die globale Umweltverschmutzung wird in Zukunft nicht das einzige Problem Wassermangel sein, sondern auch die Wasserverschmutzung. ?So wie das 20.Jahrhundert von den Kriegen um das Öl bestimmt war, werden sich die des 21.Jahrhunderts laut der indischen Wissenschaftlerin Vandana Shiva um das Wasser drehen.?13 Laut Unicef sterben jeden Tag 4.500 Kinder da sie kein sauberes Wasser haben und die Hälfte der Weltbevölkerung hat keine hygienische Abwasserentsorgung.14 Besonders sind davon die armen Regionen der Welt betroffen. Organisationen wie Greenpeace fordern daher, dass ?Gemeinschaftsgüter wie Boden, Wasser, Luft, Klima, Wälder, Meere und biologische Vielfalt - die Lebensgrundlagen aller Menschen - national wie international geschützt werden?.15
Die Industrieländer haben neue Tiefbrunnen und Pumpanlagen in die Entwicklungsländer gebracht um dort zu helfen, diese Hilfe entwickelt sich aber leider ins Negative, denn der Grundwasserspiegel sinkt ab und die Böden versalzen.
Ein Stichwort, dass ich nur kurz einwerfen möchte ist der Aralsee, an dem sich ein sehr schwerwiegender ökologischer Eingriff zeigt, denn der See verschwindet nach und nach, obwohl man eigentlich die Wassermassen nur wirtschaftlich besser nutzen wollte.16


6. Fazit
Die Globalisierung kann man nicht aufhalten und es ist wohl auch nicht sinnvoll dies zu tun, denn in anderen Bereichen ...

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